Als wir Burgenländer die Wirtschaftsflüchtlinge waren

Unsere Auswanderer – oder „Als wir Burgenländer die Wirtschaftsflüchtlinge waren“

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Erster Heimatbesuch. Adolf Hutter besuchte 1962 seine Schwestern Resi Horvath und Irma Acham (l.) sowie Schwägerin Luise Hutter (r.) in seiner alten Heimat, dem Burgenland.
Foto: Hutter-Chroniken

Tausende Burgenländer sind in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ ausgewandert. 160.000 Burgenländer oder deren direkte Nachfahren leben Schätzungen zufolge heute in Nord- und Südamerika. 

Mehr über die Amerikawanderung und die besondere Geschichte von Adolf Hutter aus Tauchen lest in der kommenden Ausgabe der BVZ.