Apetlon

Erstellt am 16. September 2018, 17:46

von Wolfgang Millendorfer

Unterwegs für Menschen in Not. Drei Studenten gehen für Menschen ohne Zuhause 650 Kilometer. Unterstützt wird die Aktion von der Caritas. Jetzt glückte die Durchquerung des Neusiedler Sees.

Von Apetlon bis zum Großglockner, Seedurchquerung inklusive, dieser Herausforderung stellen sich seit einigen Tagen die drei Studenten Heimo Neumaier, Katrin Goriupp und Alina Schreib.

Insgesamt 650 Kilometer in drei Wochen wollen sie dabei zurücklegen. Ihr erklärtes Ziel: 3.333 Nächte im Warmen für Menschen ohne Zuhause sammeln. Eine Übernachtung in einer Caritas-Einrichtung – wie zum Beispiel dem „Caritas-Zufluchtsraum“ in Eisenstadt oder der Notschlafstelle in Oberwart – kostet rund 15 Euro. Die Caritas unterstützt die Aktion, „weil es ein sehr schönes soziales Projekt ist“, so Burgenland-Direktorin Edith Pinter.

Als bewährte Bergsteiger bestand für die drei jungen Leute schon im Vorfeld die größte Herausforderung nicht im Besteigen des Großglockners, sondern in der Seedurchquerung. Bereits im Mai hatten sie einen ersten Versuch gestartet, mussten aber wetterbedingt abbrechen.

Diesmal verlief alles problemlos: Gestartet wurde am tiefsten Punkt Österreichs, in Apetlon, zwei Stunden später konnten die Studenten in Mörbisch wieder an Land gehen. Die erste „Bergwertung“ führte das Trio dann über das Leithagebirge nach Wimpassing, wo sie von Bewohnern des Caritas Behindertenheims „Haus Vitus“ aus dem Burgenland verabschiedet wurden.

Heimo und seine Begleiterinnen tragen eine Spendenbox mit sich und freuen sich über jeden Mitwanderer. Spendeninfos unter www.caritas-burgenland.at

Von Apetlon bis zum Großglockner, Seedurchquerung inklusive, dieser Herausforderung stellen sich seit einigen Tagen die drei Studenten Heimo Neumaier, Katrin Goriupp und Alina Schreib.

Insgesamt 650 Kilometer in drei Wochen wollen sie dabei zurücklegen. Ihr erklärtes Ziel: 3.333 Nächte im Warmen für Menschen ohne Zuhause sammeln. Eine Übernachtung in einer Caritas-Einrichtung – wie zum Beispiel dem „Caritas-Zufluchtsraum“ in Eisenstadt oder der Notschlafstelle in Oberwart – kostet rund 15 Euro. Die Caritas unterstützt die Aktion, „weil es ein sehr schönes soziales Projekt ist“, so Burgenland-Direktorin Edith Pinter.

Als bewährte Bergsteiger bestand für die drei jungen Leute schon im Vorfeld die größte Herausforderung nicht im Besteigen des Großglockners, sondern in der Seedurchquerung. Bereits im Mai hatten sie einen ersten Versuch gestartet, mussten aber wetterbedingt abbrechen.

Diesmal verlief alles problemlos: Gestartet wurde am tiefsten Punkt Österreichs, in Apetlon, zwei Stunden später konnten die Studenten in Mörbisch wieder an Land gehen. Die erste „Bergwertung“ führte das Trio dann über das Leithagebirge nach Wimpassing, wo sie von Bewohnern des Caritas Behindertenheims „Haus Vitus“ aus dem Burgenland verabschiedet wurden.

Heimo und seine Begleiterinnen tragen eine Spendenbox mit sich und freuen sich über jeden Mitwanderer. Spendeninfos unter www.caritas-burgenland.at