Rund um Allerheiligen: Schmücken aber auch sichern

Erstellt am 01. November 2019 | 03:23
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Allerheiligen Friedhof Kerze Symbolbild
Foto: shutterstock.com/el lobo
Am 1. November ist Allerheiligen. Viele Burgenländer nutzen diesen Anlass, um Verstorbene am Friedhof zu besuchen und deren Gräber zu schmücken. Die burgenländischen Steinmetzen, Floristen und Bestatter sorgen dafür, dass dies würdevoll passiert.

Was sich die Burgenländer vom Bestatter erwarten

„Bestatter sind Dienstleister in einer besonders schwierigen Lebenssituation, wenn man nämlich – oft auch unerwartet - einen geliebten Menschen verloren hat“, so Bundesinnungsmeister der Bestatter Franz Nechansky. 

Die Qualität des Bestatters wird über das Einfühlungsvermögen, die Beratungsleistung sowie die Organisation und die Individualität definiert. Verlässlichkeit und klare, transparente Kosteninformation liegen in der gestützten Ermittlung ganz oben im Ranking der Burgenländer.

Weiters erwartet man freundliche, einfühlsame Mitarbeiter, ein Rund-um-Service bei der Organisation mit dem Friedhof und Individualität bei der Gestaltung der Parten – und dies zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis. „Die Menschen wünschen sich, dass ihrem oder ihrer Verstorbenen bei Bestattungsfeierlichkeiten ein würdiges Andenken gesetzt wird. Dafür stehen die heimischen Bestatter in einzigartiger und besonderer Art und Weise.“

Ziel der Umfrage war es, die Stimmungslage in der österreichischen Bevölkerung rund um Bestattungen und die eigene Erwartungshaltung dazu auszuloten. Zu diesem Zweck wurden repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren 2.005 Personen befragt. 

Steinmetze: Standfestigkeit prüfen

Die burgenländischen Steinmetzbetriebe stellen aus Natur- und Kunststein Produkte für den Garten-, Friedhofs- und Baubereich her. Der Qualitätsanspruch der Steinmetzbetriebe ist sehr hoch. Gerade bei Grabanlagen, die Generationen überdauern, ist es wichtig, die

Standfestigkeit in bestimmten Intervallen zu überprüfen. „Nicht jedem ist bewusst, dass es im eigenen Verantwortungsbereich des Einzelnen liegt, Grabanlagen, die ja besonders Wind und Wetter ausgesetzt sind, in regelmäßigen Abständen von einem Steinmetzbetrieb überprüfen zu lassen. Wir warnen vor unsachgemäßer Überprüfung. Bitte keine Rüttelprobe durch ungeschultes Personal“, warnt Innungsmeister-Stv. Anton Hauser, der Branchenvertreter der heimischen Steinmetze.

Floristen: Natürliches im Trend

Heuer liegen natürliche Materialien beim Allerheiligenschmuck im Trend. „Beim frischen Blumenschmuck sind die Klassiker nach wie vor topaktuell, die mit ihrer Farbenvielfalt einzigartig sind: Dazu zählen etwa die Rose und die vielseitige Chrysanthemen-Familie“, so Kommerzialrat Alfred Bieberle, Innungsmeister der burgenländischen Gärtner und Floristen: „Im Allerheiligengesteck werden diese edlen Klassiker zu etwas ganz Besonderem verarbeitet – dafür sorgen unsere Fachbetriebe.“