Frauenkirchen: Experten suchen Wege aus Corona-Krise. Experten diskutieren in Frauenkirchen die Zukunft; Neo-Tourismus-Chef Tunkel sucht „on tour“ nach Antworten.

Von Alexandra Gollubics-Prath. Erstellt am 24. September 2020 (05:55)
Station in Illmitz (v.l.): Alois Herzig, Gerhard Haider (GF TVB Illmitz), Didi Tunkel und Rudi Gangl (Schifffahrt Gangl).
Burgenland Tourismus

Reisebeschränkungen, Stornos, ausbleibende Gäste – der österreichische Tourismusmotor ist infolge der Covid 19-Pandemie ins Stottern geraten. Um mögliche Wege aus der Krise und die Zukunft des Tourismus nach Corona geht es von 7. bis 9. Oktober beim Branchentreff des BÖTM (Bundesverband Österreichischer Tourismusmanager) in Frauenkirchen.

Tourismusexperten, Zukunftsforscher und Vertreter des Bundesministeriums werden im Beisein von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger Fragen zur Thematik diskutieren, der Treff wurde Corona-bedingt auf 70 Personen limitiert.

Die Herausforderungen, die Corona für die Tourismusbranche mit sich bringt, sind auch ein zentrales Thema der aktuellen Tour von Burgenland-Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel durchs Land. Der neue Chef möchte sich bei seinen „informellen“ Antrittsbesuchen im persönlichen Austausch mit Touristikern generell ein Bild über deren Anliegen machen. Dabei geht es auch darum, wie man neue Gästeschichten ansprechen, mehr touristische Wertschöpfung erzielen und mehr burgenländische Arbeitsplätze schaffen kann. Aber auch die neue „Marke Burgenland“, die ein einheitliches Markenauftreten ermöglicht, soll beworben werden.