BVZ ehrt „Helden des Alltags“. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie geht die BVZ-Auszeichnung heuer an jene Berufsgruppen und Organisationen, die sich besonders für ihre Mitmenschen einsetzen.

Erstellt am 16. November 2020 (16:23)
Zeit, „Danke“ zu sagen: Etliche Berufsgruppen, – wie hier eine Rot Kreuz-Mitarbeiterin, – beweisen in der Krise unermüdlichen Einsatz, um unser System am Laufen zu halten.
Vogler

Seit mittlerweile 2012 verleiht die BVZ alljährlich anlässlich des Landesfeiertages den Martinipreis in fünf verschiedenen Kategorien: Wirtschaft, Engagement, Kultur, Sport und Unsere Zukunft.

Initiiert wurde dieser Preis, um Personen, Institutionen und Projekte aus dem Burgenland zu ehren, die Außergewöhnliches und Großartiges geleistet haben. So finden sich unter den bisherigen Preisträgern unter anderem auch bekannte Namen wie Sepp Laubner, Lukas Resetarits, Ewald Tatar oder Bernd Wiesberger. Die Preisträger werden dabei von einer unabhängigen Expertenjury anhand eines anonymen Wertungsbogens ermittelt.

Zeit, „Danke“ zu sagen: Etliche Berufsgruppen, – wie hier eine Rot Kreuz-Mitarbeiterin, – beweisen in der Krise unermüdlichen Einsatz, um unser System am Laufen zu halten.
Vogler

Im Corona-geprägten Jahr 2020 haben viele Personen in den unterschiedlichsten Bereichen – angefangen von der Verkäuferin bis hin zum Pflegepersonal – besonderes Engagement gezeigt. Die Chefredaktion der BVZ war sich einig, dass diesen „Helden des Alltags“ der BVZ-Martinipreis 2020 zugesprochen werden soll. „Mit dieser symbolischen Geste möchten wir seitens der BVZ die Gelegenheit nutzen, um uns ganz besonders bei diesen Personen zu bedanken“, hebt Chefredakteur Markus Stefanitsch hervor.

Im kommenden Jahr wird der BVZ-Martinipreis anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Burgenlands übrigens erneut in ein besonderes Licht gerückt.