Schützen am Gebirge , Oggau , Oslip

Erstellt am 11. März 2018, 05:28

von BVZ Redaktion

Aussichtsplattform und Unterstand für Wanderweg. Aussichtsplattform und Holzunterstand sollen Wanderern einen umfassenden Ausblick und Witterungsschutz bieten.

Naherholung. Der Rundwanderweg umfasst einerseits den Goldberg (unten), aber auch den Bereich in Richtung Norden. Foto: Gemeinde Schützen  |  Gemeinde Schützen

Die Gemeinden Schützen, Oggau und Oslip erarbeiten derzeit einen Naturraumthemenweg. Dieser umfasst Rundwanderwege rund um die einzelnen Gemeinden sowie einen Wanderweg, der die drei Gemeinden verbindet.

Im Zusammenhang mit der Verwirklichung des Rundwanderwegs auf Schützener Gemeindegebiet beschloss der Schützener Gemeinderat einstimmig die Errichtung einer Aussichtsplattform sowie eines Holzunterstandes auf dem Goldberg.

„Die Aussichtsplattform soll in Holzbauweise entstehen. Von hier haben Besucher auf der einen Seite einen Ausblick auf das Leithagebirge, auf der anderen Seite sieht man auf den Neusiedler See“, so Bürgermeister Roman Zehetbauer (ÖVP). Den Zuschlag dafür erhielt die Ruster Firma Gruber, die dafür einen Preis von rund 7.800 Euro veranschlagt hat.

Burgenländische Firmen erhielten Aufträge

Weiters ist geplant, weiter oben am Goldberg einen Holzunterstand zu errichten. „Das ist ein zentraler Platz des Rundwanderwegs. Hier gibt es bereits eine Weinlaube. Diese bietet aber keinen Schutz vor Sonne oder Regen, der Holzunterstand schon. Außerdem gibt es eine zusätzliche Sitzgelegenheit für Wanderer, Walker und andere Besucher. Mit der Überdachung bietet sie auch einen Witterungsschutz“, so Zehetbauer. Die Arbeiten dazu wurden an die Golser Firma Kast vergeben, veranschlagt sind rund 6.600 Euro.

„Mit den anderen Dingen, wie die Informationstafeln vor den Gemeinden oder Tafeln für die Marterlbeschriftungen und Wanderwegmarkierungen sind wir noch nicht so weit. Diese sollen in allen drei Gemeinden gleich sein. Gespräche dazu gibt es in den nächsten Wochen. Die Texte für die Beschriftungen sind bereits fertig“, erklärt Zehetbauer. Diese sollen im Laufe des Jahres aufgestellt werden. Das Projekt wird mit rund 60 Prozent gefördert.