Oggauer kreierte McDonald‘s-Burger. Der Oggauer Benedikt Praunseis gewann mit seinem „Der Oggauer“ die Wahl zum besten Burger bei McDonald‘s.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 15. Oktober 2020 (04:42)
Mahlzeit. Oggaus Bürgermeister Thomas Schmid, Burger-Meister Benedikt Praunseis und McDonald’-Franchisenehmer Gerhard Gahler mit dem neuen „Der Oggauer“ in der Eisenstädter Filiale.
BVZ

Bei der „Mein Burger“-Challenge von McDonald‘s wurden die drei besten Burger Österreichs gesucht. Die Gewinner kamen dabei aus Wien, Villach und Oggau.

Heimischer Burger-Meister ist der 26-jährige Benedikt Praunseis mit seinem „Der Oggauer“. Die Basis bildet ein Beef-Patty mit Bacon, abgerundet wird das Schmankerl mit Röstzwiebeln, Bacon Pepper Cheese und Steakhouse Sauce, dazu Eisbergsalat, Ketchup und Senf. Zu verkosten gibt es den Oggauer-Burger von 20. Oktober bis 16. November in allen Filialen.

„Es hat viel Spaß gemacht, aus den verschiedenen Zutaten einen Burger zu kreieren und dann noch einen Namen zu überlegen. Am Ende hat man einen ganz persönlichen Burger, der auf jeden Fall schmeckt“, erklärt Praunseis die Entstehungsgeschichte. Er habe ganz einfach all seine Lieblingszutaten kombiniert, am Ende stand „Der Oggauer“.

Ganze Gemeinde warb für „Der Oggauer“

„Ich bin sehr heimatverbunden, daher war klar, dass der Name meines Burgers das auch transportieren soll“, schildert der rot-goldene Lokalpatriot. Als Beilage zu seinem „echten Klassiker“ empfiehlt er Pommes und Cola.

Stolz zeigte sich auch Bürgermeister Thomas Schmid über seinen Burger-Meister: „Wir sind die älteste Rotwein-Gemeinde Österreichs und nun auch die erste Burger-Gemeinde.“ Besonders freut ihn die Unterstützung aus der Gemeinde, von der jüngsten bis zu ältesten Generation hätten alle die Werbetrommel für den Oggauer Burger gerührt. Apropos: Der Werbewert des Burgers für die kleine Gemeinde ist „unbezahlbar.“ In allen 196 Filialen in Österreich lacht „Der Oggauer“ von der Speisekarte — angesichts der enormen Frequenz in den heimischen McDonald‘s Lokalen eine ansehnliche Heimatwerbung. Und geschmeckt hat es natürlich auch, betont der Ortschef.