Eisenstadt

Erstellt am 06. Februar 2019, 04:07

von Doris Fischer

Eisenstädter Schüler beim Papst in Panama. Überwältigt von den Eindrücken in Panama und der Gastfreundschaft kehrten die Schüler vom Weltjugendtag zurück.

Wieder zu Hause. Einen bleibenden, nachhaltigen Eindruck hat für die 13 Schüler die Reise zum Weltjugendtag nach Panama mit dem Besuch der Papstmesse hinterlassen. Begleitet wurden sie von den Lehrerinnen Katrin Tuppinger, Sabine Bauer und Bianca Raschl. Direktorin Edith Straussberger (r.) zeigt sich stolz mit ihrem Team.  |  zVg

Faszinierend – fassen die 13 Schüler der Höheren Schulen des Theresianums ihre Reise zum Weltjugendtag in Panama, an dem Jugendliche aus aller Welt teilnahmen, zusammen. Gemeinsam flogen sie über den Atlantik. Überwältigt von Land und Leuten stand für die Schüler und ihre drei Lehrerinnen eine spannende und beeindruckende Zeit bevor, auf die sie auch noch in Jahren zurückblicken werden. Sie waren die zweitgrößte Schülergruppe katholischer Privatschulen Österreichs.

„Das Schönste war der Zusammenhalt in der Gruppe“

Neben beeindruckenden religiösen Veranstaltungen, deren Höhepunkt die Virgil Nacht mit anschließender gemeinsamer Messfeier mit Papst Franziskus darstellte, besuchten sie einen indigenen Stamm und ein Altersheim.

Hautnah erlebt. Papst Franziskus war für Schüler zum Greifen nah.  |  zVg

„Die Leute freuen sich, dass man mit ihnen redet und auch über die Gastgeschenke“, fassen die Schüler die Begegnung im Altersheim in Panama City zusammen. „Wir haben uns nicht davon abschrecken lassen, dass es gefährlich ist“, meint Larissa Filka.

Beeindruckt zeigen sich die Jugendlichen von Papst Franziskus. „Als der Papst an uns vorbeigefahren ist, haben wir vor uns ein Mädchen im Rollstuhl hochgehoben und gemeinsam gefeiert und getanzt“, schildert Marie Kellner ihre Eindrücke. Fasziniert zeigt sie sich auch über die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen.

Und was nehmen die Jugendlichen von Panama mit? „Das Schönste war der Zusammenhalt in der Gruppe. Obwohl wir uns untereinander erst auf der Reise kennenlernten, war vom ersten Tag an eine große Bindung da“, erzählt Katharina Uhl.