Mit EMSculpt einfach zum Sixpack.

Erstellt am 04. Oktober 2019 (12:26)
Omnimed Emsculpt

Das innovative medizinische Verfahren EMSculpt ist das einzige nicht-invasive Verfahren, das in der gleichen Behandlungseinheit Fett reduziert und Muskeln aufbaut. In Österreich hat sich OmniMed, die Ordination für Ästhetik, darauf spezialisiert.

EMSculpt mit HIFEM-Technologie

Ein Waschbrettbauch und ein knackiger Po waren bisher für die meisten nur mit hartem Training zu erreichen. Doch mit EMSculpt hat der Medizingerätehersteller BTL ein Verfahren entwickelt, das Männer und Frauen beim Erreichen dieses Ziels kräftig unterstützt. Denn nach rund vier Behandlungen mit EMSculpt erreichen Patienten im Durchschnitt den gleichen Effekt wie nach 20.000 Sit-ups oder Kniebeugen.

Omnimed Emsculpt

Wie das funktioniert? EMSculpt arbeitet mit der so genannten HIFEM-Technologie – High Intensity Focused Electromagnetic. Das mit einem Impulsgeber erzeugte elektromagnetische Feld sorgt für supramaximale Muskelkontraktionen. Dabei erreichen die starken Magnetwellen alle Muskelfasern und nicht nur die oberflächliche Muskulatur, wie etwa das herkömmliche EMS-Training.

Die elektromagnetischen Impulse bewirken, dass sich die Muskulatur in einer Sitzung etwa 20.000 Mal zusammenzieht – ganz ohne körperliche Anstrengung. Die wirkliche Innovation bei EMSculpt ist aber, dass es nicht nur Muskeln aufbaut, sondern gleichzeitig Fett reduziert. Schließlich regen die besonders starken Muskelkontraktionen auch den Stoffwechsel an. Damit ist EMSculpt das einzige nicht-invasive Verfahren auf dem Markt, dass diese Wirkungen in nur einer Behandlung vereint.

Omnimed Emsculpt

Beeindruckende Zahlen bei EMSculpt

In sieben unabhängigen klinischen Multi-Center-Studien in den USA wurden die Effektivität und Sicherheit von EMSculpt bewiesen. Zudem wurde das Verfahren von der strengen US-amerikanischen FDA, der Food & Drug Administration, zugelassen. Die Methode darf nur in ärztlichen Ordinationen durchgeführt werden. In Österreich haben sich Dr. Stefan Horvath und Dr. Martina Reichhart von OmniMed an ihren Standorten in Eisenstadt und Linz auf die innovative Behandlung spezialisiert.

Die Zahlen rund um EMSculpt sind beeindruckend. Nach vier Behandlungen erreichen die Patienten im Durchschnitt:

  • 16 % Muskelzuwachs,
  • 19 % Fettabbau,
  • 4cm Umfangreduktion und
  • 11 % Reduktion von Diastasis Recti (abdominelle Muskelschwäche, die etwa nach Schwangerschaften auftritt)

Neben dem Mummy Makeover nach einer Schwangerschaft eignet sich EMSculpt außerdem für Personen, die sich einen flachen Bauch oder ein definiertes Sixpack wünschen. Auch ein so genannter Buttlift, ein Anheben des Pos, ist möglich. Grundsätzlich eignet sich die Behandlung also für alle, die sich einen schönen Bauch und ein pralles Gesäß wünschen. Nur für Patienten mit Herzschrittmachern oder Metallimplantaten im Behandlungsbereich sowie Schwangere und Frauen mit Kupferspirale ist das Verfahren nicht geeignet. Dasselbe gilt für stark übergewichtige Personen. Hier könnte eine
vorherige Coolsculpting-Behandlung eine wirksame Option sein.

Omnimed Emsculpt

Langanhaltender Effekt

Bei der EMSculpt-Behandlung liegen die Patienten entspannt auf dem Rücken oder dem Bauch und der Impulsgeber wird an der zu behandelnden Stelle festgeschnallt. In Absprache mit den Patienten regulieren die Ärzte die Intensität der Magnetwellen. Danach zeigt sich ein weiterer großer Vorteil der EMSculpt-Methode gegenüber herkömmlichen Verfahren. Denn da die Behandlung ambulant und ohne Betäubung durchgeführt wird, sind die Patienten im Anschluss an die Sitzung sofort wieder gesellschaftsfähig.

Für ein ideales Ergebnis raten die Ärzte von OmniMed zu vier Behandlungen innerhalb von etwa drei Wochen. Der Muskelaufbau beginnt kurz nach den Anwendungen. Es kommt in den folgenden Wochen zu einer sukzessive wachsenden Muskelschicht, einem Rückgang des Umfangs bzw. einer Anhebung der Po-Kontur.

Aber wie lange hält der Effekt von EMSculpt? Der Fettabbau ist von Dauer, da hier die Fettzellen nicht nur entleert, sondern verringert werden. Der Muskelaufbau bleibt zwar auch ohne Training lange bestehen, wird über die Zeit aber natürlich weniger. Im Idealfall beginnen die Patienten nach Abschluss der Behandlungen mit Kräftigungsübungen, um sich möglichst lange am Ergebnis zu erfreuen. Nach sechs Monaten kann zudem eine Auffrischungsbehandlung durchgeführt werden.

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