Erstellt am 15. Mai 2018, 00:50

von NÖN Redaktion

Wie profitieren Garten und Mensch voneinander?. Katja Batakovic, fachliche Leitung „Natur im Garten“, kennt die Antwort:

Katja Batakovic, fachliche Leitung „Natur im Garten“  |  Natur im Garten

Eine naturnahe Umgebung bietet allen Sinnen Anregung: Man kann den Anblick, den Duft und die „Melodie“ des Gartens genießen, ganz zu schweigen vom gesunden Naschen eigener Kräuter oder Beeren.

Dies wirkt sich körperlich auf den gesamten Organismus gesundheitsfördernd aus. Gärten laden zu entspannendem Tun ein und die Bewegung an frischer Luft trägt zur Regeneration bei. Psychisch gesehen wirkt sich das Naturerleben positiv auf den Stressabbau und die Beziehung zum eigenen Grün aus, die ebenfalls förderlich ist. Stichwort: Gartentherapie!

Musikbeschallung wirkt sich nachweislich positiv auf das Pflanzenwachstum aus. Ob die menschliche Stimme das auch kann, ist schwer zu sagen, aber eines ist gewiss: Wer seinen Pflanzen liebevolle Aufmerksamkeit schenkt, wird häufig mit prächtigem Gedeihen belohnt.

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