Erstellt am 18. Dezember 2017, 14:29

Geld sparen im Alltag. Nachstehende Situation ist wohl vielen Lesern bekannt: Noch immer sind es vier Tage, bis endlich das nächste Gehalt auf dem Konto ist - schon seit geraumer Zeit befindet man sich im zweistelligen Bereich und hofft, dass in unmittelbarer Zukunft keine unerwarteten Rechnungen in den Briefkasten eingeworfen werden.

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Das Problem? Man weiß am Ende des Monats gar nicht, wofür das ganze Geld ausgegeben wurde - schlussendlich war man, wieder einmal, sehr sparsam und hat nur die notwendigsten Einkäufe erledigt.

Tipp Nummer 1: Stromfresser eliminieren

Radiogeräte, Fernseher, Spielekonsolen, Computer - sie alle haben diesen roten Punkt, der signalisiert, dass die Geräte zwar abgedreht sind, aber eigentlich jederzeit eingeschaltet werden können, weil sie sich im sogenannten Stand-by-Modus befinden. Der Stand-by-Modus mag zwar eine Erleichterung für den Anwender sein, weil er mit nur einem Knopfdruck das Gerät aufdrehen kann, jedoch ist der Stand-by-Modus auch extrem teuer. Das Gerät wird nämlich ständig mit Strom versorgt. Wer also Geld sparen will, sollte die Geräte - etwa mit Hilfe einer Steckerleiste - zur Gänze von der Stromversorgung trennen.

Tipp Nummer 2: Glühbirnen gegen LEDs tauschen

Die alten Glühbirnen - auch wenn es sie schon seit geraumer Zeit nicht mehr im Handel gibt, so findet man sie noch immer in zahlreichen Haushalten. Als bekannt wurde, dass die Glühbirnen verboten werden, begannen viele Nostalgiker Vorräte anzulegen. Doch Glühbirnen sind wahre Stromfresser. Eine Alternative? LED-Lampen. Natürlich sind derartige Beleuchtungsmittel zwar teuer in der Anschaffung, brauchen jedoch rund 90 Prozent weniger Energie und haben zudem auch eine lange Lebensspanne. Der Anschaffungspreis amortisiert sich bereits nach kurzer Zeit. Wer also noch Glühbirnen daheim hat, sollte diese - so schnell wie möglich - gegen LED-Lampen austauschen.

Tipp Nummer 3: Jause statt Schnell-Imbiss

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Nicht nur der Schüler nimmt sich sein Mittagessen mit - auch der Arbeitnehmer kann schon am Vortag alles für die nächste Mittagspause herrichten. Schlussendlich spart man im Monat bis zu 200 Euro, wenn man nicht mehr den Schnell-Imbiss oder das Restaurant aufsucht, sondern sich schon zu Hause eine Jause vorbereitet und diese dann in die Arbeit mitnimmt.

Tipp Nummer 4: Der Preisvergleich

Vorweg: Wer hungrig ist, der sollte keinesfalls in den Supermarkt - all jene, die bereits seit Stunden nur noch an das Abendessen denken, werden eindeutig zu viel in ihren Einkaufswagen legen, wenn sie im Supermarkt noch ein paar Lebensmittel einkaufen wollen. Des Weiteren sollte man auch die Preise vergleichen. Der Discounter bietet recht günstige Produkte an - das heißt aber nicht, dass es hier einen Qualitätsunterschied gibt. Des Weiteren sollte man Aktionen berücksichtigen und gegebenenfalls mehr von einer Sorte einkaufen, sofern die Artikel länger haltbar sind. Wer auf Vorrat kauft, sofern die Artikel verbilligt sind, spart ebenfalls Geld.

Tipp Nummer 5: Die Heizung nur dann aufdrehen, wenn man auch daheim ist

Es spielt keine Rolle, ob mit Holz, Pellets, Öl oder Strom geheizt wird - wer seine eigenen vier Wände heizt, der muss dafür Geld bezahlen. Jedoch können die Heizkosten - nur durch ein paar Tipps und Tricks - problemlos gesenkt werden. So etwa, wenn der Heizkörper erst dann aufgedreht wird, wenn man daheim angekommen ist. Des Weiteren sollten der Tarif des Energieversorgers überprüft werden - wer mindestens einmal im Jahr seine Verträge überprüft und sich auf die Suche nach neuen Angeboten macht, kann ebenfalls Geld sparen.

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