Fakten und Tipps zum Shopping während des Lock-Downs. „Black Friday „- eigentlich durch einen Börsencrash am 29.10 1929 in die Geschichte eingegangen, ist der Tag heute hauptsächlich bekannt um gute Schnäppchen zu ergattern.

Erstellt am 23. November 2020 (08:09)
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In den USA schon seit Jahrzehnten als Umsatzstärkster Tag im Einzelhandel bekannt, steigt die Nachfrage auch in Europa stetig. In Österreich wollen laut Handelsverband 59 Prozent der im November 2019 befragten Österreicher am Black- Friday etwas kaufen. Das machte schon einen Anstieg von 10 Prozent zum Vorjahr aus.

Lock-Down in der Black Friday Woche

Seit dem 17.ten November befindet sich auch Österreich wieder im Lock-Down. Wohnungen dürfen nur noch aus bestimmten Gründen, wie für einen Arztbesuch, verlassen werden. Geschäfte sind geschlossen und nur Läden wie Supermärkte, Drogerien, Apotheken und Banken für den täglichen Bedarf geöffnet.

Diese Schutzmaßnahmen sind erstmal für die nächsten drei Wochen durchgesetzt und fallen somit genau auf die Black-Friday Woche. Somit gibt es keine Möglichkeit im stationären Handel einzukaufen.

Für 39,2 Prozent der Nutzer aus dem letzten Jahr dürfte der Lock-Down demnach keinen Unterschied darstellen, da Sie auch im letzten Jahr ihren Einkauf ausschließlich Online geplant hatten. Nur rund die Hälfte, die zusätzlich einen Einkauf im stationären Handel geplant hatte, müsste diesen erstmal vertagen. Interessant ist jedoch aber abzuwarten, ob Konsumenten, die es bevorzugen außer Haus zu shoppen, ihren Einkauf dieses Jahr nun auch Online tätigen oder komplett verschieben.

Wie bereitet man sich am besten auf den Black Friday vor?

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Die aktuelle Situation des Lock - Downs und die damit einhergehende Kurzarbeit für viele Bürger begünstigen das verfügbare Shopping-Budget nicht gerade.

Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten und die besten Vergleiche, um schnell den günstigsten Preis zu finden. Oft nehmen Recherchen aber zu viel Zeit in Anspruch, die man genau an so einem Tag wie dem Black-Friday nicht hat, da Artikel schnell ausverkauft sein können. Schlau ist es hierbei gewisse Vergleichsportale wie ladenzeile.at zu nutzen, die die Suche nach dem günstigsten Angebot im Handumdrehen erledigen.

Die dann gewonnene Zeit sollte man dafür aber lieber im Voraus in das Lesen von Produktinfos oder Kunderezessionen stecken, um auch wirklich sicherzugehen, dass man diese nicht am Ende beim Umtausch wieder aufbringen muss. 

Was wird am Black Friday eingekauft?

Im Schnitt geben Österreicher dafür 260 Euro aus. Am beliebtesten ist hier immer noch die Kategorie Bekleidung, bei der mehr als 40 Prozent einen Kauf planten. Gefolgt von Elektrogeräten und Schuhen. Während dem ersten Lock-Down im Frühjahr konnte man beobachten, das Produktkategorien im Bereich Sport und Spiele ein starkes Wachstum annahmen. Demzufolge Schnitten sogar Hanteln noch besser ab als Bekleidung. Ob der zweite Lock-Down eine Änderung des Kaufverhaltens zeigt bleibt jedoch abzuwarten.

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