Tobaj

Erstellt am 17. Januar 2019, 04:15

von Dorothea Müllner-Frühwirth

Christine Feichtinger: Schatten der Vergangenheit. Mit ihrem neuesten Roman entführt die Autorin Christine Feichtinger die Leser in die Zeit ihrer Vorfahren.

Christine Feichtinger mit ihrem Roman „Vergängliche Schatten in den Uhudler Bergen“.  |  DMF

Geschichte ist ihre Leidenschaft, deshalb recherchiert die Autorin Christine Feichtinger immer besonders genau für ihre Bücher. Sie nutzt jede Gelegenheit um mit Zeitzeugen zu sprechen und ihre Erlebnisse rund um den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit schriftlich festzuhalten. „Es ist wichtig, diese Geschichten, Sitten und Bräuche für die Nachkommen zu überliefern“, erzählt die engagierte Autorin. Dieser akribischen Arbeit ist auch ihr aktuelles Werk zu verdanken. Im Roman „Vergängliche Schatten in den Uhudler Bergen“ entführt sie die Leser ins Jahr 1945.

Ein Soldat kehrt in seine Heimat, das Südburgenland, zurück. Eine komplizierte Liebesgeschichte, die in den letzten Kriegstagen viele Hindernisse überwinden muss, nimmt ihren Lauf. Es ist bereits der dritte Roman von Christine Feichtinger. 2002 erschien „Der Lenzl Hof“, und im Jahr 2011 „Bittersüße Jugend“. Am kommenden Donnerstag, dem 17. Jänner, wird die Autorin eine Leseprobe aus ihrem jüngsten Werk beim Bezirksbäuerinnentag im Gasthof Wehofer in Deutsch Tschantschendorf geben. Sie arbeitet bereits an einer neuen Geschichte, die im April erscheinen wird. Nähere Informationen gibt es unter www.burgenlandkultur.at/kuenstler/db/481.