Strache und Kickl lehnen Rücknahme von IS-Kämpfern ab. Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Innenminister Herbert Kickl (beide FPÖ) lehnen eine Rücknahme von IS-Kämpfern ab.

Von APA Red. Erstellt am 21. Februar 2019 (15:32)
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Strache und Kickl (beide FPÖ) sind sich einig

"Wir brauchen hier weder IS-Kämpfer noch IS-Unterstützer", meldete Kickl am Mittwoch auf Facebook, die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung stehe an erster Stelle. Strache unterstützte am Donnerstag die Position des Innenministers.

Als Innenminister sei Kickl für die innere Sicherheit des Landes verantwortlich und daher werden "wir ganz sicher nichts dazu beitragen, um Personen nach Österreich zurückzuholen, die sich an terroristischen Gräueltaten im Ausland beteiligt bzw. diese unterstützt haben", erklärte Kickl in dem Facebook-Beitrag. US-Präsident Donald Trump hatte europäische Staaten am Wochenende aufgefordert, in Syrien gefangen genommene IS-Kämpfer aufzunehmen und vor Gericht zu stellen.