Lesung – am BORG/iNOVA Jennersdorf. „Aasplatz – Eine Unschuldsvermutung“ - über die Erschießung jüdisch-ungarischer Zwangsarbeiter im Frühjahr 1945

Erstellt am 15. März 2019 (20:34)
Usercontent, BORG/iNOVA Jdf
v.l. Lektorin Jessica Beer, Autor Mag. Manfred Wieninger, Dr. Eleonore Lappin-Eppel und Dir. Mag. Peter Pommer

Am BORG und der iNOVA Jennersdorf fand heute eine sehr interessante Lesung aus dem Buch „Aasplatz - Eine Unschuldsvermutung“ von Manfred Wieninger statt. Die historischen Hintergründe wurden von Frau Dr. Eleonore Lappin-Eppel und der Lektorin Jessica Beer vom Residenz Verlag erläutert.

Usercontent, BORG/iNOVA Jdf
v.l. Lektorin Jessica Beer, Autor Mag. Manfred Wieninger, Historikerin Dr. Eleonore Lappin-Eppel

In diesem Werk geht es um die Erschießung von 29 ungarisch-jüdischen Zwangsarbeitern in Jennersdorf und die Aufarbeitung dieses Kriegsverbrechens vor dem Hintergrund einer Mauer des Schweigens. Nach einer kurzen Begrüßung durch Dir. Mag. Peter Pommer folgten die Schüler/innen aufmerksam den Ausführungen. 

Usercontent, BORG/iNOVA Jdf
Die Gruppe vor dem Schauplatz des historischen Geschehens, dem in der Bevölkerung von Jennersdorf bekannten Ort namens „Pulverturm“, unweit des Schulzentrums mit Bibliothekarin Helene Petz, Obfrau des Kulturvereins Petra Werkovits und Geschichte-Professorin Mag. Bettina Schulter