Hilfe für Familien in finanzieller Not

Erstellt am 23. November 2022 | 12:44
Lesezeit: 3 Min
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Helfen Sie helfen. Spenden sind an das Konto .AT72 3300 0000 0100 5594 oder mittels QR-Code und Banking-App (siehe Balken unten) möglich. Foto: Shutterstock/SewCream
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Die BVZ unterstützt mit ihrer Leserfamilie auch heuer wieder den Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds sowie die Caritas Eisenstadt dabei, burgenländischen Familien in schwierigen Situationen unter die Arme zu greifen.

Der „Ernst-Wolfram-Marboe-Soforthilfefonds“ von Licht ins Dunkel unterstützt Familien mit behinderten Kindern bzw. Familien mit minderjährigen Kindern in finanzieller Not in Österreich. Dies geschieht beispielsweise durch teilweise Übernahme von Therapiekosten und Kosten für Therapiematerialien sowie durch Zuzahlungen zu Miet-, Gas- und Stromrückständen. Weiters gewährt Licht ins Dunkel Aushilfen für den täglichen Lebensbedarf, für Härtefälle und Katastrophen, wie etwa Hochwasser, Brand, oder Todesfälle.

Bequem spenden mittels QR-Code und Banking-App

Hilfe bekommt Licht ins Dunkel dabei mittlerweile schon seit vielen Jahren in der Vorweihnachtszeit von der BVZ-Leserfamilie. Und so wird auch heuer wieder um Spenden für den Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds gebeten (Spendenkonto AT72 3300 0000 0100 5594 bei der Raiffeisen Landesbank). Für eine einfache und sichere Überweisung an Licht ins Dunkel können Sie aber auch unten stehenden QR-Code mit dem Handy und der Zahlschein- oder QR-Code-Funktion Ihrer Banking App scannen. Bitte setzen Sie den gewünschten Spendenbetrag ein und führen Sie die Überweisung durch.

LiD QR-Code BVZ
Foto: BVZ

Hilfe für 62 Familien mit 97 Kindern

Im letzten Licht ins Dunkel-Aktionsjahr 2021/2022 konnte im Burgenland 62 Familien mit 97 Kindern entscheidend geholfen werden.

Unter den burgenländischen Familien, denen bereits mit Spendengeldern aus dem Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds geholfen werden konnte, war etwa Familie H. aus dem Bezirk Neusiedl am See. Der Lebensgefährte der zweifachen Mutter war plötzlich und unerwartet an einem Herzversagen verstorben. Die Kinder im Alter von 9 und 14 Jahren waren zu dem Zeitpunkt mit dem Vater allein zu Hause gewesen und hatten dessen Tod miterlebt. Da das Paar nicht verheiratet war, erhält Frau H. keine Witwenpension, um Waisenpension war angesucht worden. Licht ins Dunkel hatte mit einer Soforthilfe unterstützt. Ebenso konnte der alleinerziehenden Mutter, Frau L., aus dem Bezirk Oberwart geholfen werden. Der dreizehnjährige Sohn hat das Down Syndrom und der einjährige Sohn Atopische Dermatitis. Der Dreizehnjährige benötigt regelmäßige Ergo- und Logopädie und der Einjährige spezielle Salben und Cremen.