Parkplätze: Lösung gefunden. Für den OSG-Bau bei der ehemaligen „Schenke“ gibt es Abstellplätze in der Feldgasse. Ferstigstellung des Komplexes der Polleres-Vogler Gruppe heuer im Sommer geplant.

Von Richard Vogler. Erstellt am 17. Januar 2019 (04:36)
Grafik: Oberwarter Siedlungsgenossenschaft
Bauprojekt bei der ehemalige Martini-Schenke. Für die Kunden wird es 30 Parkplätze in der Feldgasse geben. Dafür wird ein Teil des Sieberberges abgetragen.

Es war noch ein offener Punkt, der das Mega-Projekt am Standort der ehemaligen Martinischenke abrunden sollte: Das Thema der Parkplätze. Beim Groß-Bau wird es für die Mieter oder Eigentümer der 18 Wohneinheiten eine Tiefgarage mit ausreichend Abstellplätzen geben. Und für die vorgesehene Apotheke, der Drogerie, dem Lokal und dem Geschäftslokal konnte nun eine Lösung gefunden werden. „Es wird 30 Abstellplätze bei der Feldgasse geben“, berichtet OSG-Chef Alfred Kollar. Im Konkreten wird ein Teil vom „Sieberberg“, direkt hinterhalb des ehemaligen Sport-Cafes abgetragen, um diese Parkplätze umzusetzen.

Mit den Abbruchrabeiten der ehemaligen Martini-Schenke will man noch dieses Frühjahr starten. Beim OSG-Bau in der Hirtengasse (ehemaliges Mörz-Areal) sind die Bauarbeiten für die ersten Wohnungen bereits abgeschlossen und für die Wohnungen und Reihenhäuser in der Walbersdorfer Hauptstraße ist der Spatenstich im vergangenen Jahr erfolgt.

Stadtgemeinde
Bauprojekt Poller-Vogler Gruppe. Bürgermeisterin Ingrid Salamon war vergangene Woche mit Judith Polleres-Vogler und Michael Polleres-Vogler auf der Baustelle.

Die Neue Eisenstädter Siedlungsgenossenschaft baut in der Hirtschkreitgasse zehn Reihenhäuser, der Fertigstellungstermin ist im Frühjahr 2020 geplant. Von der NE sind zwölf Wohnungen in der Bahnstraße seit Herbst vergangenen Jahres bezugsfertig. „Fünf Wohnungen davon sind noch frei“, wird von der NE berichtet. Im Stadtzentrum, neben dem Peacock, wird von der Polleres-Vogler Gruppe ein Wohnprojekt umgesetzt. Im vorderen Bereich ist der Rohbau bereits fertiggestellt, diese Woche startet man mit dem Ausbau. Die Fertigstellung der im hinteren Bereich befindlichen Wohnungen befinden sich in der Endphase, Ende Februar wird mit den Malerei-Arbeiten begonnen. „Es gibt viele Interessenten, wir sind noch am Sondieren und Herausfiltern“, berichtet Michael Polleres-Vogler. Ein Raum für ein kleines Lokal oder eine Bar, direkt bei der Straßenseite gelegen, ist unter anderem noch frei.