S31-Bau lässt Gemüter hochgehen. 144 Millionen kostet der 23 Kilometer lange Sicherheitsausbau der S31 zwischen dem Mattersburg und Weppersdorf/St. Martin (Oberpullendorf). Das lässt die Wogen bei BVZ-Lesern hochgehen: Während sich Mattersburger über bessere Verbindungen freuen, fühlen sich Südburgenländer benachteiligt. Wie ist Ihre Meinung? Sagen Sie es uns in der BVZ-Umfrage.

Von Markus Wagentristl. Erstellt am 21. März 2019 (14:55)
buffer, BVZ

Da wird das Mittel- schnell zum Nordburgenland

Während unser Artikel über den Sicherungsausbau zwar viele Likes auf Facebook erhielt, waren die Kommentare klar negativ:

"Wie wäre es mit einer Verlängerung in den Süden..." Ferdinand Marth via Facebook

Oder:

"Und wieder fließen die Millionen ins Nordburgenland, anstatt auch dem Südburgenland eine öffentliche Verkehrsanbindung per Bahn zu ermöglichen." Jürgen Pieber via Facebook

Auch wenn der Hinweis, dass Weppersdorf eben nicht mehr Nordburgenland sei, die meisten Likes bekam: Lob für das Projekt wurde nur einmal und bei einem anderen BVZ-Artikel dazu geäußert:

"Eh schon Zeit..." Gerhard Chicco Hofstädter via Facebook

Der lustigste Kommentar kam von Dietmar Koch, der zum Gefahrenpotenzial des grünen Trennstreifens zwischen den S31-Fahrstreifen meinte:

"Den grünen Streifen haben manche Wiener als Radweg interpretiert - das war halt zu gfährlich." Dietmar Koch via Facebook

Sagen Sie uns Ihre Meinung zum S31-Bauprojekt

Umfrage beendet

  • Sind die 144 Millionen-Investition für die S31 gerechtfertigt?


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