Melanie "Mella" Fleck: „Soul ist meine Sprache“. Melanie „Mella“ Fleck, die Chorleiterin der „Liedertafel Marz“ bringt demnächst ihr Debut-Album „Dialekt comes direct“ heraus.

Von Helga Ostermayer. Erstellt am 15. März 2020 (03:17)
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Liedertafel Marz. Die Chroleiterin (7.v.l.) beindruckt auch als Solokünstlerin mit eigenen gefühlvollen Songs.
zVg

Melanie Fleck, ihres Zeichens Chorleiterin des Marzer Gesangsvereines „Liedertafel“, macht „mundARTsoul“ – „weiblich, erdig und direct from the heart“, wie sie sagt. „Dialekt comes direct“ heißt ihre Debut-EP und was raus muss, wird in Lieder verpackt. Unter ihrem Künstlernamen „Mella“ bringt sie ihre Lieder heraus, diese bewegen sich kunstvoll zwischen Pop, Jazz und Soul. Als Profimusikerin und Sängerin in unterschiedlichen Formationen bespielte die Niederösterreicherin zahlreiche Bühnen Österreichs. Mella Fleck singt im Dialekt, weil sie nach Natürlichkeit und Echtheit strebt, als Person, als Mutter und als Künstlerin.

Die Debut-Single „rings um mi“ erscheint mit Video am 27. März auf Youtube und auf allen Online-Medien. Am 20. Mai erscheint die EP „dialekt comes direct“, eine CD mit fünf Titeln, allesamt aus der Feder der Künstlerin. „Ich stamme aus einer sehr musikalischen Familie. Zu meinem Leben hat schon immer die Musik gehört“, so die Chorleiterin und Sängerin, die ein großer Marz-Fan, ob des regen kulturellen Lebens in der Gemeinde ist. „Es ist erstaunlich, wie viele großartige Sängerinnen und Sänger so ein kleiner Ort hervorbringt. In unserem Chor, den ich seit sieben Jahren leite, haben wir Mitglieder von 14 bis 80 Jahren. Wir sind eine große Familie“, so Melanie „Mella“ Fleck.