Leo Hillinger: „Impfung ist unumgänglich“. Starwinzer Leo Hillinger aus Jois hatte sich mit Corona infiziert und ruft nun auf, „den Virus in jeder Hinsicht ernst zu nehmen“.

Von Saskia Jahn. Erstellt am 21. Januar 2021 (04:55)
Nach seiner Corona-Erkrankung betont Leo Hillinger: „Der Virus sollte in jeder Hinsicht ernst genommen werden, zumal dieser keinesfalls mit einer gewöhnlichen Grippe vergleichbar ist. Eine Corona-Schutzimpfung ist unumgänglich.“
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Der Joiser Starwinzer Leo Hillinger hat sich im Zuge seines alljährlichen Südafrika-Aufenthaltes Ende 2020 mit dem Corona-Virus infiziert. „Der Virus sollte in jeder Hinsicht ernst genommen werden, zumal dieser keinesfalls mit einer gewöhnlichen Grippe vergleichbar ist“, betont er nun.

Hillinger lasse sich seit Anbeginn der Pandemie regelmäßig auf das Corona-Virus testen. Zum Zeitpunkt des positiven Testergebnisses habe der Unternehmer keinerlei Symptome verspürt. Doch Tage darauf brach die Krankheit aus: „Der Krankheitsverlauf war sehr schwerwiegend und auch langwierig, zwischen einer und zwei Wochen zirka. Die Symptome waren vielfältig – von Erkältungssymptomen bis hin zu Schüttelfrost, hohem Fieber und darüber hinaus der Verlust meines Geruchs- und Geschmackssinns“, erzählt Hillinger. Mittlerweile konnte er sich aber erholen und ist wieder wohlauf.

Erst nach Vorweisen eines negativen Testergebnisses konnte die Heimreise organisiert werden. Er konnte noch im Dezember nach Österreich zurückkehren. Der Joiser ist sich nun sicher: „Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, ist eine Corona-Schutzimpfung unumgänglich. Aus diesem Grund lasse ich mich in jedem Fall einer Impfung unterziehen.“

Hillinger reist jedes Jahr im Winter geschäftlich nach Südafrika, um die Erntevorbereitung in seinem Partnerweingut Constantia Glen in Kapstadt durchzuführen.