Krematorium-Grundstück: „Mehrere Interessenten“. Eine Photovoltaik-Anlage möchte laut Bürgerinitiative gegen des Krematorium ein Unternehmen aus Kärnten in Deutschkreutz errichten, das bereit wäre, zu diesem Zweck dem Krematorium-Projektant, der Trauster GmbH, sein Grundstück im Gewerbepark Deutschkreutz abzukaufen.

Von Isabella Kuzmits. Erstellt am 13. November 2019 (12:04)
NOEN, MUELLNER Werner

„Mit einer Photovoltaik-Firma hätte ich grundsätzlich kein Problem. Ich setze mich schon seit über zehn Jahren für erneuerbare Energien ein und es gibt in Deutschkreutz bereits Photovoltaik-Anlagen auf vielen öffentlichen Gebäuden, wie der Schule oder dem Vinatrium“, so Kölly, der am Freitag Gespräche mit einem Unternehmen für weitere Projekte in diese Richtung hat.

Betreffend eines möglichen Grundstückverkaufs an besagtes Kärntner Unternehmen gibt es für Kölly aktuell noch zu viele offene Fragen. „Es wurde noch immer nichts fixiert“, verweist Kölly zudem auf ein Telefongespräch mit der Trauster GmbH. „Es gibt nach wie vor mehrere Interessenten und man kann nicht jede Woche sagen, dass man einen neuen Käufer gefunden hat. Die Frist für einen Vertrag läuft bis 20. Dezember.“