Deutschkreutz

Erstellt am 03. Mai 2018, 11:01

von BVZ Redaktion

Winzertalent des Jahres: Pfneisl schaffte es ins Finale. Andreas Pfneisl vom Weingut Strehn aus Deutschkreutz schaffte es beim Wettkampf ins Finale am 15. Mai.

Konnte sich durchsetzen. Andreas Pfneisl vom Weingut Strehn.

Zum neunten Mal treten Österreichs Jungwinzer zum großen Wettkampf „Winzertalent des Jahres“ an, das vom Wiener Schlossquadrat gemeinsam mit dem Österreichischen Weinmarketing (ÖWM) durchgeführt wird. Dieses Jahr haben sieben Winzer das Finale erreicht, darunter auch Andreas Pfneisl vom Weingut Strehn aus Deutschkreutz.

„Unser Pandur 2015 war unter den besten Weinen der Burgenländischen Landesprämierung 2017. Diese Gruppe an Weinen wird weiter in den ‚Salon Österreichischer Wein‘ empfohlen und dort noch einmal verkostet. Auch da hat er sich durchgesetzt und wurde in den elitären Salon-Kreis aufgenommen. Der Salon ist der härteste Weinwettbewerb des Jahres, es wird ausschließlich blind verkostet. Für das ‚Winzertalent des Jahres‘ werden Jungwinzer unter 30 Jahren aus dem Salon aufgefordert, sich zu bewerben. Es gibt noch eine Verkostung und der Winzer muss sich präsentieren. Also hat sich der Wein dreimal durchgesetzt“, erklärt Pfneisl.

Interview und "walking dinner"

Um ins Finale zu kommen musste Pfneisl die Weine und sich selbst im Schlossquadrat präsentieren. „Hier konnten die Gäste meine Performance bewerten“, so Pfneisl.

Im Finale selbst präsentieren die Finalisten ausgewählte Weine an den Verkostungstischen. Jeder Nachwuchswinzer wird einzeln auf die Bühne geholt und muss Interviewfragen meistern. Im Anschluss gibt es für die anwesenden Gäste ein „walking dinner“. Nach Auszählung der abgegebenen Stimmen und der Bewertungen der Fachjury wird das „Winzertalent des Jahres“ gekürt.

„Ich werde am Abend vor dem Finale noch einmal meine Visionen und meine Ziele durchgehen, und versuchen, die Einzigartigkeit der Weine aus dem Blaufränkischland auf den Punkt zu bringen“, so Pfneisl abschließend.