5 Sterne für Albert Gesellmann. Deutschkreutzer Winzer hat es wieder in den „Olymp“ der heimischen Weinszene geschafft.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 26. Juli 2020 (05:16)
„Stammgast“ in der 5 Sterne-Kategorie. Winzer Albert Gesellmann aus Deutschkreutz durfte sich schon mehrmals über die Höchstwertung von Falstaff freuen, erstmals erhielt er 2010 5 Sterne für seinen Wein.
Herbert Lehmann

Der neue Falstaff-Weinguide 2020/21 ist erschienen. Im erlesenen Kreis der besten Weingüter Österreichs mit der Höchstwertung von fünf Sternen befinden sich in der 23. Ausgabe des Weinguides nur 19 Betriebe aus ganz Österreich, darunter ist auch einer aus dem Mittelburgenland: das Weingut Albert Gesellmann aus Deutschkreutz. Im Falstaff Weinguide werden Weingüter mittels Sterne-Skala von einem bis maximal fünf Sternen bewertet.

Die höchste Auszeichnung von fünf Sternen erhält jährlich nur eine Handvoll Weingüter. „Diese Höchstwertung steht dabei für ein Weingut, das immer außergewöhnliche Qualität erzeugt, was nur auf den allerbesten Terroirs des Landes möglich ist“, heißt es in einer Aussendung von Falstaff. „Die 5-Sterne-Betriebe zählen zu den besten der Welt und genießen entsprechende internationale Anerkennung und Nachfrage.“

Das Weingut Gesellmann hat erstmals im Jahr 2010 fünf Sterne erhalten. „Es macht mich unheimlich stolz, schon mehrmals 5 Sterne vom Falstaff-Weinguide bekommen zu haben“, so Winzer Albert Gesellmann. „Dieser Erfolg baut sich auf Kontinuität in Sachen Qualität auf. Außerdem steht bei uns auch die Handarbeit sehr im Vordergrund“.