18.011 Stunden freiwillige Arbeit fürs Rote Kreuz. Allein die 66 freiwilligen Mitarbeiter im Rettungsdienst haben 10.140 unbezahlte Dienststunden geleistet.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 13. Mai 2021 (04:55)
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APA (Archiv/Symbolbild)

327 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben im Jahr 2020 Arbeit für die Rot Kreuz-Bezirksstelle Oberpullendorf geleistet, davon 37 hauptberuflich. 268 Personen arbeiteten im Bezirk freiwillig beim Roten Kreuz mit, davon allein je 66 beim Rettungsdienst und bei der Team Österreich Tafel. Außerdem waren 22 Zivildienstleistende für das Rote Kreuz Oberpullendorf im Einsatz.

Stolze 18.011 unbezahlte Freiwilligenstunden wurden im Vorjahr erbracht, davon alleine im Rettungsdienst 10.140 unbezahlte Dienststunden. Hätte man für diese 10.140 Stunden 30 Euro pro Stunde bezahlen müssen, so ergibt sich eine Summe von 304.200 Euro, die die 66 freiwilligen Mitarbeiter im Rettungsdienst den Steuerzahlern durch ihren unentgeltlichen Einsatz erspart haben. In allen anderen Leistungsbereichen wurden 7.871 unbezahlten Freiwilligenstunden erbracht.

Dieses Leistungsspektrum reicht von den Lesepaten bis zur Team Österreich Tafel und vom Club Miteinander bis zum Blutspendewesen – eine Bandbreite, die Rot Kreuz-Bezirksstellenleiter Franz Stifter gerne als „All Inclusive-Paket des Roten Kreuz“ bezeichnet.