30 weitere Pflegeplätze im SeneCura Sozialzentrum. Die Erweiterung des SeneCura Sozialzentrums Nikitsch mit 30 weiteren Pflegeplätzen und sechs betreuten Wohnungen wurde mit einem Fest gefeiert.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 14. Juni 2019 (03:57)
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Vor dem Zubau. SeneCura-Geschäftsführer Anton Kellner, Hausleiterin Helga Gregorits, Landesrat Christian Illedits, SeneCura Regionaldirektorin Elisabeth Deutsch, Bürgermeister Johann Balogh, Bischof Ägidius Zsifkovics, Pfarrer Bozidar Blazovic, Gemeindearzt Gerhard Prior und Nationalrätin Klaudia Friedl.

Seit Jänner 2006 ist das SeneCura Sozialzentrum Nikitsch als erstes zweisprachiges Pflegeheim Österreichs ein Zuhause für ältere, pflegebedürftige Menschen aus der Region. Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Sozialzentrum nun um 30 Pflegeplätze sowie sechs betreute Wohnungen für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf erweitert.

In feierlichem Rahmen erfolgte am Freitag die Eröffnung des neuen Zubaus. „Das Sozialzentrum steht nicht nur geografisch im Zentrum unserer Gemeinde, sondern ist auch ein Ort der Begegnung. Gäste sind stets willkommen und es werden regelmäßig Feste gefeiert. Dass unsere typisch burgenländisch-kroatische Kultur hier hochgehalten und auch sprachlich gepflegt wird, ist nicht nur für die älteren Einwohner wichtig, sondern ermöglicht es auch unseren Jünsten, unsere Tradtionen zu erleben“, schilderte Bürgermeister Johann Balogh.

„Das Sozialzentrum steht nicht nur geografisch im Zentrum unserer Gemeinde, sondern ist auch ein Ort der Begegnung"

SeneCura-Geschäftsführer Anton Kellner, fügte hinzu: „Für die optimale Betreuung von älteren Menschen braucht es neben speziell ausgebildetem Personal auch entsprechende Räumlichkeiten. Wir freuen uns sehr, dass wir diese mit dem neuen Zubau schaffen konnten.“ Nach der feierlichen Segnung durch Bischof Ägidius Zsifkovics gab es für alle die Möglichkeit, den neuen Zubau näher kennenzulernen.

Bei Führungen hatten Gäste die Gelegenheit, die gemütlich eingerichteten Räumlichkeiten und die moderne Ausstattung des Hauses zu besichtigen. Mit viel guter Laune und bei musikalischer Unterhaltung der Folkloregruppe Granicari wurde die Erweiterung gefeiert.