Herbst im RotweinDorf Horitschon. Die Blaufränkischgemeinde Horitschon steht für nachhaltig produzierte Weine. Diese spiegeln die unverwechselbare Handschrift der einzelnen Winzer wider. Es ist die Kombination aus Boden und Klima, die eine ganz besondere Charakteristik mitbringt. Das macht Horitschon wertvoll – für die Winzer und für die Weinliebhaber.

Update am 15. Oktober 2020 (09:40)
Laden zum „RotweinHerbst“. Gerhard Amminger, Rotweindorf-Marketingleiterin Elisabeth Brandl, Florian Lehrner, Johannes Bader, Paul Lehrner, Paul Kerschbaum, Eva Maria Iby, Alfred Moritz, Dominik Gober, Johannes Forauer (Eichenwald Weine), Vinothekarin Katharina Schwarz, Rudi Wessely, Franz Strass, Michael Lehrner, Bürgermeister Georg Dillhof, David Kerschbaum und Anton Gober sowie die Weingüter Mayrhofer und Weninger (nicht am Foto).
zVg

Sechzehn Weingüter nehmen Samstag, den 24. Oktober, sowie Sonntag, den 25. Oktober, zum Anlass, um in einen langen, genussvollen „RotweinHerbst“ zu starten.

An diesen beiden Tagen haben die Winzer sowie die örtliche Vinothek von 11 bis 18 Uhr ihre Türen geöffnet. Delektieren, philosophieren, eine gute, freudige Zeit erleben sowie Weineinkauf als Erlebnis stehen auf dem Programm. Nachdem der Rahmen einer Veranstaltung heuer nicht möglich ist, gibt es keinen Ticketverkauf. Jedes Weingut setzt sein Angebot individuell um. Gäste werden trotzdem gebeten, sich bei der Vinothek am Kirchenplatz zu registrieren. Dort erhalten die Weinliebhaber auch einen Plan zu den Weingütern sowie ein Riedel-Verkostungsglas um 10 Euro. Durch ein eigenes Glas wird der Hygiene-Standard gewahrt. Jedes Weingut ist für sich in der Ausführung individuell und setzt die Covid 19-Prävention so sicher wie nur möglich um.

„RotweinHerbst“ geht heuer in Verlängerung

Einige Weingüter werden auch an den darauffolgenden Samstagen geöffnet haben. So möchten sie einen langen „RotweinHerbst garantieren. Mehr Infos unter www.horitschon.com.

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