Oberschützens Volleyballerinnen haben „System gefunden“. Obmann Florian Sedlacek war nach dem ersten Test zufrieden. Die Mannschaft ist auf dem richtigen Weg.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 27. September 2020 (02:47)
Erstes Testspiel. Sophie Grabenbauer, Helen Aus der Schmitten, Leonie Huber, Anne Nowak, Milla Prenner, Lisa Szabo, Daphne Strobl, Lena Pertl (stehend v.l.), Caroline Poandl, Carla Jany, Alina Marth, Anna Lena Koch und Lea Schabhietl (sitzend v.l.) mussten sich in Hartberg nur knapp mit 2:3 geschlagen geben.
Florian Sedlacek

Derzeit bereiten sich die Mädchen aus Oberschützen auf die bevorstehende Meisterschaft vor. Diese startet am Samstag, 10. Oktober, mit einem Auswärtsspiel beim TSV Hartberg II.

Um sich optimal auf die Spielzeit vorzubereiten, gab es gegen den Auftaktgegner zuletzt auch ein erstes Testspiel. Es war die ideale Gelegenheit, nach langer Wettkampfpause wieder die schon vermisste Match-Atmosphäre zu spüren.

Freude und Spannung über Spiel überwog

Bei der knappen 2:3-Niederlage zeigte das neuformierte Team aus Oberschützen in verschiedenen Aufstellungsvarianten schon etliche vielversprechende Aktionen. Das Spielsystem für die kommende Saison scheint gefunden zu sein, nun gilt es, die Zeit bis zum Ligastart zu nutzen.

Ganz ist der Umbruch, der nach der Corona-Pause doch größer als sonst gewohnt ausfiel, noch nicht überwunden. „Nach den vielen Veränderungen im Kader und der extrem langen Wettkampfpause war die Freude und Spannung über das Freundschaftsspiel den Mädchen aber anzumerken“, sagte Obmann Florian Sedlacek.

Er meinte weiters: „Nun gilt es, vor allem an der Organisation am Spielfeld intensiv zu arbeiten und den einen oder anderen Fortschritt im technischen Bereich zu machen.“ Der Obmann ist sich sicher, dass eine „coole und hoch motivierte Truppe zusammengestellt wurde, die sich in der Landesliga gut verkaufen wird.“