Oberwart

Erstellt am 06. Februar 2019, 06:01

von Carina Fenz

Stadthotel in Oberwart: Bau startet. Das Stadthotel in der Schulgasse mit rund 50 Betten soll, läuft alles nach Plan, im Frühjahr 2020 eröffnet werden.

Geplant wurde das Stadthotel von Architekt Martin Schwartz. Baustart ist im Frühjahr 2019, die Fertigstellung soll ein Jahr später erfolgen.  |  Schwartz

Die Errichtung des Hotels an der Ecke Schulgasse/Badgasse nimmt Formen an. Die Bauverhandlung steht kurz bevor. „Läuft alles glatt, dann wird der Bau im Frühjahr starten“, heißt es von Klaus Glavanics, der das Hotelprojekt gemeinsam mit seinem Bruder Patrick und Fußballprofi Philipp Hosiner umsetzt. Rund 50 Betten zu moderaten Preisen mit dem Motto „Vier-Stern-Zimmer zu Drei-Stern-Preisen“ sind geplant, „möglicherweise werden es im Endausbau sogar noch mehr werden“, will der Betreiber noch nicht zu viel verraten.

 Lokal im Erdgeschoss für alle Gäste offen

 Der Standort ist, so Glavanits, „absolut optimal, weil er in Zentrumsnähe liegt und alles zu Fuß erreichbar ist – angefangen vom Messezentrum über das Krankenhaus bis hin zum Stadion.“ Der ursprüngliche Name für das Haus - „Glavia“ - ist nicht mehr aktuell, „wir nennen das Projekt mittlerweile Stadthotel Oberwart“, erklärt Glavanits. Im Erdgeschoss wird ein Lokal mit großzügiger Terrasse und Familienangebot entstehen, natürlich alles barrierefrei. „Hier setzten wir auch für externe Gäste auf ein großzügiges Frühstücksangebot“, so Glavanits. Als Hotelgäste stellt sich der angehende Hotelier „Business-Gäste, Messe- und Sportbesucher“ vor, die nur für ein paar Tage ein Zimmer brauchen. Aber nicht nur Hotelgäste können das Angebot nutzen. „Wir werden den Seminarbereich auch an externe Gäste vermieten“, meint Glavanits, der vor allem auf Seminare im Sportbereich setzen will.

Ein weiteres Hotelprojekt, nämlich das von der OSG in der Südtirolersiedlung, ist angesichts der derzeit regen Bautätigkeit der Siedlungsgenossenschaft in der Stadt derzeit nicht „prioritär, aber nach wie vor Thema“, so OSG-Obmann Alfred Kollar. Aktuell wird an einem Konzept mit „kleinerem Umfang gearbeitet.“