Oberwart: Neue Firmen im Anmarsch. Im Bereich des „PinkaCenters“, welches von Klaus Glavanics errichtet wird, soll auch ein neues Bürogebäude kommen. Auch die Unger Group plant ein Projekt.

Von Carina Fenz. Erstellt am 08. April 2021 (05:20)
Beliebt bei Firmen. Die Messelände, die jahrelang im Dornröschenschlaf gelegen ist, boomt als Gewerbefläche — auch seit der Errichtung des Kreisverkehrs und im Hinblick auf die zukünftige Spitalzufahrt.
C. Fenz, C. Fenz

Wie die BVZ bereits berichtete, errichtet Klaus Glavanics beim Inform-Kreisverkehr in Oberwart eine Betriebsküche und Büros. Auf knapp 2.500 Quadratmeter entsteht eine Betriebsküche, die rund 500 Quadratmeter hat und wo bis zu 1.500 Essen pro Tag gekocht werden, ein Marktrestaurant, die ersten Co-Working-Space Räumlichkeiten des Südburgenlandes, Büro- und Geschäftsflächen und eine Event-Location samt Rooftop-Bar für Feierlichkeiten, Veranstaltungen und Seminare, die Platz für bis zu 150 Personen bietet. „Das ‚PinkaCenter‘ wird übrigens bis zu 100 Arbeitsplätze bringen.

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung jetzt die Umwidmung von neuen Betriebsflächen im diesem Bereich beschlossen. Die EKO-Immobilien Gruppe von Sonja Jandrisits — ihr Vater hat übrigens das Einkaufszentrum, EKO in Oberwart errichtet — plant auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern ein Bürogebäude. Im Sommer soll es zu diesem Projekt nähere Details geben. „Aktuell steht das Vorhaben noch in den Kinderschuhen“, heißt es auf Nachfrage der BVZ.

Auch die Unger Immobilien Gruppe (Stahlbau Unger) will eventuell ein neues Projekt im Bereich der Messelände (L274) umsetzen. Dafür wurde eine Fläche von knapp 8.000 Quadratmetern vom Gemeinderat umgewidmet. Details zu diesem Projekt gebe es, so Stadtchef Georg Rosner, aber aktuell noch nicht.