Abschiedstour: Die Burnouts „gaben ihr Letztes“

Erstellt am 09. Dezember 2022 | 05:31
Lesezeit: 2 Min
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Bei der Krampusparty im Roadhouse Großpetersdorf erspielten die Burnouts 2.000 Euro für das Rote Kreuz. Am Bild (v.l.): Robert Seier, Thomas Baldasti, Christopher Pommerenke, Marcel Wallner, Inger Bauer, Sophie Janisch, Markus Appenzeller, Adnan Hubanic und Christian Schulte.
Foto: Lexi
Unter diesem Titel kündigte die Großpetersdorfer Kultband ihr Benefizkonzert am letzten Wochenende im Roadhouse an. Es soll der Anfang einer rund einjährigen Abschiedstour sein.

Die Burnouts sind eine Musikgruppe aus vier Großpetersdorfern und einem Jabinger, die sich vor knapp 15 Jahren gründete und seither über die Bezirksgrenzen hinaus Bekanntheit erlangte und vor allem gern gehört wird.

Für viele war es daher ein Schock, als am Plakat des Benefizkonzerts vom vergangenen Wochenende „Die Burnouts geben ihr Letztes“ zu lesen war und die Kultband auf Facebook das Spektakel vor dem Krampustag als „Anfang der Abschiedstour“ ankündigte. Ist es wirklich so weit, wollte die BVZ von Burnouts-Bandmitglied Robert Seier wissen?

Der erklärte: „Ja, das stimmt schon. Wir haben nächstes Jahr im Feber noch ein größeres Projekt, wo wir drei Tage lang mit dem Theaterverein spielen.

Abschiedskonzert am 7. Oktober 2023

Dann spielen wir noch einmal in Rechnitz und in Großpetersdorf und das endgültige Abschiedskonzert ist dann für 7. Oktober 2023 im Gasthaus Wurglits geplant.“ Also genau dort, wo die Burnouts-Gruppe um Seier, Markus Appenzeller, Christian Schulte, Inger Bauer und Thomas Baldasti oft ihre Songs zum Besten gab.

„Wir hören auf, weil wir das Projekt zu Ende bringen wollen“, ließ sich Seier nicht näher in die Karten blicken. „Und weil wir schon so lange spielen“, schmunzelte er im Gespräch mit der BVZ.

Der Anfang der Abschiedstour, die vielen Fans sicher noch einmal zum Abrocken bringt, hatte es jedenfalls in sich. Beim Benefizkonzert sammelten die Burnouts satte 2.000 Euro fürs Rote Kreuz.