Schloffer für Preis in Asien nominiert. Das Großpetersdorfer Tischlereiunternehmen Schloffer ist für einen Wirtschaftspreis in Zentralasien nominiert.

Von Julia Tomanek . Erstellt am 20. Februar 2019 (04:05)
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Symbolbild

Das 1960 von Alois Schloffer gegründete Unternehmen Schloffer ist international bekannt und erfolgreich. Der umweltbewusste Familienbetrieb wird mittlerweile vom Sohn Klaus Schloffer geleitet und zählt 58 Mitarbeiter.

Projektvielfalt des Familienbetriebes

Seit über 25 Jahren arbeitet die Fast Food Kette McDonalds mit dem Tischlereiunternehmen zusammen. Während dieser langen Zusammenarbeit wurden vom Unternehmen Schloffer McDonalds Filialen in über 50 Ländern weltweit ausgestattet. Ein weiteres großes Projekt, an dem das Großpetersdorfer Unternehmen beteiligt war, ist die Renovierung des Rehabilitationszentrums für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen in Almaty (Kasachstan).

Mit der herausragenden Arbeit an diesem Projekt hat sich das Unternehmen für den asiatischen Award beworben.

Aber auch in Österreich und in der Region ist das Unternehmen vertreten. Momentan arbeiten sie beim neuen Zubau des Unternehmens Stahlbau Unger in Oberwart mit.

Internationaler Award aus Asien in Aussicht

Für den „Silk Road Biz Award“ haben sich dieses Jahr elf österreichische Unternehmen beworben, darunter erstmals ein burgenländischer Betrieb. Schloffer hat sich zusammen mit „Designed2Work“, welche unter der gleichen Geschäftsführung agieren, für den Award beworben. Klaus Schloffer, Eigentümer und Geschäftsführer, sagt: „Wir sind unbeschreiblich stolz auf das Rehabilitationszentrum Meiirim und dass wir für dieses Projekt für den ‚Silk Road Biz Award‘ nominiert sind. In diesem Projekt konnten unsere Planer, Innenarchitekten und Tischler ihr ganzes Können unter Beweis stellen.

Das Ergebnis ist ein lichtdurchflutetes Gebäude bei dem Innen- und Außenraum zum Wohle der betreuten Kinder verschmelzen und funktionale Einrichtung die Betreuer in ihrer herausfordernden Arbeit unterstützt. Persönlich freut es mich sehr, dass auch Kunden in mehr als 5.000 Kilometer Entfernung Qualität „made in Austria“ zu schätzen wissen. Wir freuen uns schon auf weitere Herausforderungen.“ Der Gewinner wird Ende Februar bekannt gegeben.