Wie könnte Oberwart in 30 Jahren aussehen?. Schüler der BHAK und BHAS gestalteten „neue Ansichten von Oberwart“. Schüler der EMS kreierten neue Straßennamen für die Stadt.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 11. Juli 2019 (03:31)
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Als Antworten kreierten die Schüler Postkarten mit Grüßen aus einem zukünftigen Oberwart. Die Ergebnisse dieses Projektes gibt es auf der Inform zu sehen.

Das Offene Haus Oberwart hat zwei Projekte zu 80 Jahre Stadt Oberwart mit zwei Oberwarter Schulen, unterstützt von Kultur Kontakt Austria, dem Bildungsministerium, der Initiative Culture Connected und der Stadt Oberwart, durchgeführt und sie wird im Rahmen der 30 Jahre OHO Ausstellung auf der INFORM in Oberwart ab dem 28. August nochmals präsentieren.

„Neue Ansichten von Oberwart“ war ein Projekt mit Schülern aus der 3AK und 3BK der Handelschule und Handelsakademie Oberwart. Medienfachmann Christian Keglovits von der Agentur „Rabold und Co“, sowie die Künstler und Fotografen Christian Ringbauer und Jennifer Vass stellten den Schülern folgende Fragen: „Wie könnte Oberwart in 30 Jahren aussehen? Gibt es positive Zukunftsbilder?“. Als Antworten kreierten die Schüler 15 Postkarten mit Grüßen aus einem zukünftigen Oberwart. Die Ergebnisse dieses Projektes zeigen wir ebenfalls auf dem OHO-Stand der Inform, ab dem 28. August.

„Wie könnte Oberwart in 30 Jahren aussehen? Gibt es positive Zukunftsbilder?“

Ein weiteres Projekte wurde bei der Schulschlussveranstaltung der EMS Oberwart anlässlich 80 Jahre Oberwart präsentiert. Die Schüler der 1b und 1c haben sich bei diesem Kooperationsprojekt zwischen der EMS Oberwart und dem OHO Gedanken über neue Straßennamen für Oberwart gemacht und danach in Wort und Bild festgehalten. Sie erfanden neue Straßennamen, malten dazu Bilder und schrieben kleine Aufsätze für die Namensgebung. Die Schüler wurden dabei vom ehemaligen Bauhofleiter Willhelm Hodits, dem Autor Clemens Berger, und den Künstlerinnen Doris Dittrich und Michaela Putz begleitet. Auch diese Ausstellung wird auf der Inform präsentiert. „Vielleicht greift ja der Gemeinderat bei der Nennung neuer Straßen auf die Ideen der Schüler zurück“, schmunzelt OHO-Geschäftsführer Alfred Masal.