Neue Zufahrt für Spital. Gemeinderat beschließt Rahmenvereinbarung mit dem Land zur Neuerrichtung der Spitalszufahrt. Anrainer sollen entlastet werden.

Von Carina Fenz. Erstellt am 20. Februar 2019 (04:15)
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Für die verkehrsgeplagten Anrainer der Dornburggasse soll die neue Zufahrt zum Krankenhaus eine Entlastung bringen. Anrainer fordern dies bereits seit vielen Jahren.

Seit einem Jahr wird intensiv verhandelt, jetzt steht die Entscheidung über die neue Zufahrt für das neue Krankenhaus kurz bevor. Am Donnerstag soll der Oberwarter Gemeinderat eine Rahmenvereinbarung mit dem Land Burgenland zur Neuerrichtung der Spitalszufahrt beschließen (siehe Infobox). Konkret soll es neben Grundstücksablösen auch um einen Straßenabtausch zwischen Land und Gemeinde gehen. Vorab wollten weder Stadtchef Georg Rosner noch Baudirektor Wolfgang Heckenast konkrete Details verraten.

Zwei Varianten sind im Gespräch

Fest steht allerdings, dass die Zufahrt zum neuen Krankenhaus nicht mehr über die Dornburggasse führen wird, sondern über die B63a. Dafür sind zwei Varianten im Gespräch: Die Errichtung eines neuen Kreisverkehrs im Bereich der gesperrten Ausfahrt auf die B63a (Anmerkung: Verlängerung Messelände) oder eine Verkehrsanbindung an den bestehenden Kreisverkehr bei Unterwart – dazu wäre eine neue Brücke notwendig. Für den Stadtchef, der immer wieder eine Lösung für die durch den Verkehr geplagten Anrainer, vor allem in der Dornburggasse, gefordert hatte, ist das eine perfekte Lösung: „Die Anbindung an die B63a ist logisch, sowohl was den Verkehrsfluss als auch die -sicherheit betrifft.“