Oberwart

Erstellt am 15. September 2018, 05:08

von BVZ Redaktion

Frauenberatungsstellen Oberwart: „Feminina“ vorgestellt. Das Angebot der Frauenberatungsstellen Oberwart wird um das Thema Frauengesundheit erweitert.

Renate Holpfer, Projektleiterin, Renate Schwarzer, Karin Behringer-Pfann, Frauenlandesrätin Astrid Eisenkopf und Landtagsabgeordnete Regina Petrik-Schweifer.  |  BVZ

Ab sofort fungieren die sieben burgenländischen Frauenberatungsstellen unter dem Titel „Feminina“ auch als Anlaufstellen für Frauen- und Mädchengesundheit. Den Auftakt dazu gab Frauenlandesrätin Astrid Eisenkopf im Rahmen einer Veranstaltung mit den Projektleiterinnen, der Koordinatorin und Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen und zahlreichen Vertreterinnen von Frauenorganisationen. Das Burgenland ist das achte von neun Bundesländern, in denen Frauen- und Mädchengesundheitszentren eingerichtet wurden. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Themen Gendermedizin und Gesundheitsvorsorge. Für das erste Jahr stehen 100.000 Euro zur Verfügung, die je zur Hälfte aus dem Frauen- und Sozialressort bereitgestellt werden.

Magdalena Freißmuth, Verena Seidler-Leirer und Claudia Horvath-Griemann (Regionalverantwortliche von „Feminina“) bei der Auftaktveranstaltung für das neue Frauenprojekt im Burgenland.  |  zVg

Für den Herbst sind in der Frauenberatungsstelle Oberwart zahlreiche Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Gruppen- und Workshopangebote geplant. Am 25. September findet die medizinische Beratung mit Verena Seidler-Leirer statt. „In der Atmosphäre der Frauenberatungsstelle findet frau genug Zeit und Raum, ihre Anliegen zu Gesundheit und Wohlbefinden und medizinischen Fragestellungen zu besprechen“, so Seidler-Leirer.

„In unserer Beratungsstelle, auf der Homepage oder unter 03352/33855 gibt es Informationen über das Herbstprogramm. Es ist uns wichtig, Frauen in Gesundheitsfragen zu unterstützen und sie mit wichtigen Infos zur Gesundheitsprophylaxe auszustatten“, so Geschäftsführerin Magdalena Freißmuth.