Pfarrvikar Mariusz Malek verstorben. Pfarrvikar Mariusz Malek ist plötzlich und unerwartet im 46. Lebensjahr verstorben.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 30. April 2020 (04:34)
Pfarrvikar Mariusz Malek wird in seiner Heimat Polen beigesetzt. In St. Martin soll eine Seelenmesse für ihn gefeiert werden.
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Hochwürden Mariusz Małek, Pfarrvikar der Pfarren St. Martin in der Wart, Rotenturm an der Pinka und Oberdorf im Burgenland, mit Sitz in St. Martin in der Wart, ist unerwartet verstorben.

Malek wurde am 12. Mai 1974 in Rzeszów, Pfarre Godowa, in Polen geboren und am 1. Juni 2000 zum Priester geweiht. vor seiner jetzigen Tätigkeit war er unter anderem auch in der Pfarre Pinkafeld, Großpetersdorf, Jabing, Neumarkt im Tauchental und Stadtschlaining als Aushilfspriester sowie in Pfarren in der Oststeiermark tätig. Am Samstag wurde bekannt, dass der unglaublich beliebte Seelsorger, der in wenigen Tagen 46 Jahre alt geworden wäre, eingeäschert und die Urne in seine Heimat nach Polen überführt wird.

„Der Schock über das Ableben unseres Pfarrers sitzt tief, sobald es die Umstände zulassen, werden wir von Mariusz Malek in einer Seelenmesse gebührend Abschied nehmen. Für alle, die an dieser Verabschiedung teilnehmen möchten, der Termin wird auf der Facebook-Seite von St. Martin in der Wart rechtzeitig bekannt gegeben“, erklärt dazu Thomas Guger, Ratsvikar von St. Martin.