Zufahrt zum Krankenhaus sorgt für viele Fragen. Die neue Zufahrt zum Krankenhaus über die B63a sorgt vor allem Anrainer der Dornburggasse und Grazerstraße für viele Fragen.

Von Carina Fenz. Erstellt am 09. August 2019 (03:20)
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Der neue Kreisverkehr an der B63a  und die damit verbundene Ausfahrt zum neuen Krankenhaus, sorgt für viele Fragen bei den Anrainern. Vor allem die Bewohner der Dornburggasse und Grazerstraße fragen sich, wie die von der Politik angekündigte Verkehrsberuhigung der beiden Straßen, umzusetzen sein wird.

Warum sollte jemand, der aus Pinkafeld oder Bad Tatzmannsdorf kommt, nicht wie gewohnt über die Dornburggasse fahren, wenn das ja der kürzere Weg ist, sondern die ganze Umfahrung durch mehrere Kreisverkehre, um zum Krankenhaus zu kommen, fragt sich auch ein Oberwarter, der seine Frage im Zuge der Rubrik „Frag die BVZ“ stellte. Als Lösungsvorschlag könnte sich jener Oberwarter eine Einbahnregelung für die Dornburggasse vorstellen.

Die BVZ fragte bei Bürgermeister Georg Rosner nach: „Die Autofahrer werden sich in erster Linie durch die Beschilderung, die natürlich an allen Zufahrten installiert wird, an die neue Route über die B63a gewöhnen. Der Weg über die Umfahrungsstraße, egal ob von Richtung Kemeten oder Pinkafeld beziehungsweise Bad Tatzmannsdorf kommend, ist viel schneller, da keine Ampeln im Wege sind“, so Stadtchef Georg Rosner. Dem Vorschlag mit der Einbahnregelung in der Dornburggasse erteilt Rosner im Vorfeld keine klare Absage, aber „das ist etwas, wo man die Anrainer der Dornburggasse einbinden müsste“, so Rosner.