Lokal öffnet: Der Zapfel wird „Die Steinerei“

Erstellt am 19. Jänner 2023 | 04:38
Lesezeit: 3 Min
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Birgit Steiner und Markus Prochazka sind derzeit dabei, ihr Lokal „Die Steinerei“ einzurichten. Am ersten März sollen dann die ersten Gäste empfangen werden.
Foto: Rosa Nutz
Am 1. März eröffnet „Die Steinerei“ in Pinkafeld ihre Türen, mit traditioneller Küche und internationalen Schmankerln sollen die Gäste dort zukünftig verwöhnt werden.

Im ehemaligen Gasthaus Zapfel wollen sich Birgit Steiner und Markus Prochazka den Traum vom eigenen Lokal verwirklichen. Geplant war, das in dieser Form von Anfang an nicht.

„Wir hatten schon lange den Plan, ein kleines Lokal aufzumachen. Der Kurt hat uns dann auch gefragt, ob wir nicht seines übernehmen möchten, zuerst haben wir uns da aber nicht drüber getraut“, erzählt Markus Prochazka, der eigentlich in der IT-Branche tätig war und seine Liebe fürs Bewirten bei der Organisation von Off Road Veranstaltungen in Rumänien entdeckte.

Sohn gab den Anstoß

Ein Abenteuerurlaub mit seinem Sohn änderte dann alles: „Am Lagerfeuer meinte er zu mir „Papa riskier’s“ und diesem Rat sind wir dann auch gefolgt“, schmunzelt der Quereinsteiger.

Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Birgit Steiner, die jede Menge Erfahrung aus der Tourismusbranche mitbringt, machte sich der gebürtige Pinkafelder an den Umbau der Lokalität, Anfang März soll diese eröffnet werden.

Gut bürgerliche und internationale Küche

„Wir möchten in der „Steinerei“ weiterhin gut bürgerliche Küche auftischen, da wir aber beide sehr viel in der Welt unterwegs waren, haben wir auch vor, internationale Küche anzubieten“, erklärt Birgit Steiner.

Wichtig sei, dass für jeden etwas dabei ist, ist sich das Paar einig. Dieses möchte möglichst viele Produkte aus der Region beziehen: „Regionalität steht für uns an erster Stelle“, bekräftigt Markus Prochazka.

„Uns ist es außerdem sehr wichtig, dass unser Angebot Jung und Alt anspricht und alle gerne zu uns ins Lokal kommen“, meint der Lokalbesitzer weiter. Gekocht werden soll unter der Leitung von Küchenchef Johannes Molnar voraussichtlich sieben Tage die Woche. „Wenn das die Personalsituation zulässt“, fügt Markus Prochazka hinzu.

Derzeit ist das Paar noch auf der Suche nach einer Teilzeitservicekraft.