Verpatzter Urlaub wird in neuem Buch verarbeitet. Einen Urlaub, der nicht so verlaufen ist, wie geplant, hat Theres Latour in einem Buch sozusagen verarbeitet. Ein Teil des Verkaufserlöses geht an den „Sterntalerhof“.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 14. Dezember 2019 (03:33)
Harald Jankovits bedankt sich bei Theres Latour für die Spende an den „Sterntalerhof“.
Latour

“Gespannt sieht Theres mit ihrer Familie dem Urlaub am Meer entgegen, nicht ahnend, dass sich eine Katastrophe an die nächste reihen wird. Eine Autopanne zu Beginn ist noch das geringste Übel, wie sich bald herausstellt. Denn als sie am nächsten Tag eine Bootsfahrt aufs offene Meer unternehmen, braut sich ein Unwetter am Himmel zusammen, das ihr Leben für viele Monate verändern wird. Es stellt sich heraus, dass nicht nur das Auto und das Boot, sondern auch andere Mitwirkende den Urlaub nicht so verlaufen lassen, wie es gewünscht war“, heißt es im Klappentext zum Buch „So war der Urlaub nicht geplant“ von Theres Latour aus Tobaj.

Sie hat darin die wahre Geschichte eines wahrlichen Horror-Urlaubs (vom Autobrand bis zu einem Spitalsaufenthalt) sozusagen aufgearbeitet, aber auch ein Quäntchen Humor mit hinein gebracht. „

Aus Dankbarkeit, dass wir diesen Urlaub überlebt haben, werden Einkünfte aus dem Privatverkauf und die Hälfte der Tantiemen dem Kinderhospiz ‚Sterntalerhof‘ gespendet“, erklären die Autorin und ihr Mann Karl, denn „jeder soll Urlaub machen können, jedoch wünschen wir niemand ein solches Erlebnis. Es gibt aber auch Menschen, die noch viel Schlimmeres als unseren Urlaub erleben müssen und an die wird beim Kauf dieses Buches gedacht und daher hoffen wir, dass sich viele für unseren Urlaub interessieren.“ Das Buch ist im „Novum“ Verlag erschienen.