Spital Oberwart: Kosten im Plan

70 Prozent der Rohbauten sind fertig. Trotz Covid-Pandemie ist man nach wie vor im Zeit- und Kostenplan.

Carina Fenz
Carina Fenz Erstellt am 13. August 2021 | 05:48
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Thomas Horvath (Projektteam Neubau), Josef Strohmaier (Leiter Projektteam Neubau, KRAGES), Christian Hofstädter (Leiter Projektteam Neubau, LIB) und Barbara Schober-Halper (Projektleiterin Besucherzentrum) begrüßten Landeshauptmann und KRAGES-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Peter Doskozil als ersten Gast im neuen Besucherzentrum „Spektrum Spital“. Geöffnet ist dieses ab jetzt von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr.
Foto: LMS

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Baustart des neuen Krankenhauses — im Mai 2020 — liegt man auf der größten Baustelle des Burgenlandes noch immer voll im Zeit- und auch Kostenplan.

Mit der Eröffnung des Besucherzentrums „Spektrum Spital“ kann sich auch die Bevölkerung täglich von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) über den Fortschritt auf der Baustelle und die Geschichte des Krankenhauses von den ersten Plänen 1888 bis heute informieren.

Auf 30 Quadratmetern erfahren Besucher alles über den noch bis 2023 dauernden Bau des modernsten Spitals des Landes. Bis 2024 sollen Umzug und Probebetrieb abgeschlossen sein und der Patientenbetrieb starten. „Alle Beteiligten leisten hervorragende Arbeit. Der Bau ist trotz COVID-19 im Zeitplan und auch die Kostenvorgaben werden eingehalten“, erklärte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil im Zuge seines Besuchs. Rund 70 Prozent der Rohbauten stehen bereits (siehe Details in der Infobox links).

Eine Entscheidung zur Errichtung des zweiten Parkhauses hingegen, steht noch aus. „Diese wird voraussichtlich rund um das Jahr 2023 fallen“, heißt es auf Nachfrage der BVZ von der KRAGES. Die technische Vorbereitung für die Erweiterung gebe es ohnehin, der Bau kann zügig stattfinden.