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Ort Nickelsdorf

Chronik Gericht | 26.03.2020 10:13

Am Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) hat sich am Donnerstag erneut in Richtung Ungarn ein Lkw-Stau gebildet, der am frühen Vormittag etwa 20 Kilometer Länge erreichte.

Neusiedl | 22.03.2020 12:07

Die Verkehrssituation auf der Ostautobahn (A4) vor dem Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) in Fahrtrichtung Ungarn hat sich deutlich entspannt, berichtete die Polizei.

Neusiedl | 20.03.2020 09:32

Die Lage beim Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) war am Freitagvormittag weiter entspannt. "Der Verkehr fließt", betonte ein Polizeisprecher. Auch in der Nacht, als Rumänen und Bulgaren für acht Stunden die Grenze passieren durften, habe es "keine Auffälligkeiten" gegeben.

Neusiedl | 19.03.2020 16:44

Am Grenzübergang der Ostautobahn (A4) in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) dürfen von Donnerstag, 21.00 Uhr, bis Freitag, 5.00 Uhr, Bürger aus Rumänien und Bulgarien wieder nach Ungarn ausreisen. Für serbische Staatsbürger ist der Grenzübertritt jedoch nicht möglich. Serbien habe angekündigt, seine Grenzen generell zu schließen, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz.

Neusiedl | 19.03.2020 12:06

Nach kilometerlangen Staus in den vergangenen Tagen hat sich die Lage am Grenzübergang auf der Ostautobahn (A4) in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) inzwischen gebessert.

Neusiedl | 18.03.2020 14:17

Angesichts des Dutzende Kilometer langen Staus vor der ungarischen Grenze bei Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) hat die FPÖ Burgenland die Bundesregierung am Mittwoch zum sofortigen Handeln aufgerufen. "Die österreichische Bundesregierung verleitet Reisende, in die burgenländische Coronafalle zu tappen", stellte Landtagsabgeordneter Alexander Petschnig in einer Aussendung fest.

In Ausland | 18.03.2020 12:44

Um den Stau an der Grenzen wegzubekommen, wird die Grenze Nickelsdorf ab sofort für Rumänen, Serben und Bulgaren geöffnet. Diese Regelung gilt demnach bis Donnerstag 5.00 Uhr und ist mit Ungarn akkordiert, erfuhr die APA Mittwochmittag aus dem Innenministerium.