St. Georgen am Leithagebirge

Erstellt am 10. Oktober 2018, 02:33

von Martin Wallentich

Kantersieg sorgt für Erleichterung in St. Georgen. St. Georgen vergrößert den Abstand zum Tabellenende. Der Aufwärtstrend soll anhalten.

Nächste Aufgabe: St. Georgens Trainer Daniel Wind will nach dem klarenErfolg über Neufeld nun auch endlich auswärts in Jois anschreiben.  |  BVZ

Der erhoffte Befreiungsschlag für die „Schuldorfer“: Mit nur sechs Punkten aus den ersten sieben Runden hatte der UFC St. Georgen zu Saisonbeginn durchwachsene Ergebnisse zu verzeichnen. Nun gelang die torreiche Erleichterung in Form eines 5:0-Erfolges über Neufeld.

Auswärtspunkte sollen Trend bestät

Als Daniel Wind im Sommer das Traineramt beim UFC St. Georgen übernommen hatte, befand sich der personelle Umbau der Mannschaft bereits voll im Gange. Gleich sechs neue Stammspieler sollten den jungen Kader verstärken. Dies gelang anfangs nur stockend.

Bis zum ersten Sieg sollten fünf Runden vergehen, der UFC fand sich im hinteren Tabellenbereich wieder. Dementsprechend enttäuscht war der 29-jährige Trainer nach dem 1:2 gegen Oggau. „Da sind uns einige taktische Fehler passiert. Wir müssen uns selbst hinterfragen“, erklärte Wind nach der Niederlage. Die Reaktion folgte prompt gegen Neufeld, jeweils zwei Treffer steuerten dabei Christopher Majer und Andre Hofer bei.igen

Die Treffsicherheit der Neuzugänge ist der aktuell konstanteste Faktor in der bisherigen Spielzeit. In bislang jedem Spiel konnte St. Georgen ein Tor erzielen. Weniger erfreulich ist die derzeitige Statistik außerhalb des Georgistadions: Als einzige Mannschaft warten die Tabellenneunten noch auf den ersten Auswärtspunkt. Dieser soll am Samstag in Jois geholt werden.