Steinhöfer doch noch in St. Margarethen gelandet. Nach Sebastian Leszkovich holte nun Sankt Margarethen auch Andreas Steinhöfer.

Von Philipp Frank und Philipp Frank. Erstellt am 11. Juli 2020 (02:54)
Andreas Steinhöfer ist nach Gerhard Karner, Thomas Jusits und Sebastian Leszkovich aktuell der vierte Ex-Parndorfer, der im letzten Jahr geholt worden ist.
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Die Parndorf-Connection beim SV Sankt Margarethen geht doch noch weiter. Mit Thorsten Lang und Philipp Kummer, die schon vor einigen Jahren das Parndorf-Trikot trugen, wurde im letzten Jahr ein weiteres ehemaliges Heideboden-Quartett an den Greaboch gelockt: Thomas Jusits, Gerhard Karner und im Sommer Sebastian Lezkovich und nun auch Andreas Steinhöfer.

Eigentlich war das Sankt Margarethener Transferprogramm schon beendet, „doch Steinhöfer ist noch einmal auf uns zugekommen und wir konnten uns einigen. Wir haben einen jungen Spieler mit seiner Qualität einfach nehmen müssen“, berichtete Sankt Margarethens Obmann-Stellvertreter Günter Welz, der auch über Umstrukturierungsmaßnahmen im Verein sprach. „Unsere Leistungsträger wie Thorsten Lang (32) oder Philipp Kummer (33) werden nicht jünger. Wir müssen auch in die Zukunft schauen und Spieler schon auf längere Zeit einplanen“, meinte Welz.

Horvath ersetzt Borsi beim ASV Siegendorf

Auch beim ASV Siegendorf gab es noch eine Änderung – allerdings im Betreuerstab. Csaba Borsi verlässt die Kühbauer-Elf in Richtung FC Sopron. „Er wird dort neuer Jugendleiter und auch Tormanntrainer. Da wollten wir ihm keine Steine in den Weg legen und bedanken uns für seine gute Arbeit, die er in Siegendorf geleistet hat“, so Harald Mayer, Sportlicher Leiter des ASV.

Ein Ersatz wurde rasch gefunden. Tomas Horvath, der schon vor ein paar Jahren als Kurzzeit-Tormanntrainer fungierte, heuerte wieder als neuer Tormann-Betreuer an.