Tapfere Debütanten bei Ozelots Stinatz. Der Betreuerstab war mit der Leistung des Teams zufrieden. Einige Spieler drängten sich gar für etwas mehr auf.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 12. Juni 2021 (02:44)
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Starteten in die neue Saison. Virab Yarijanian, Jan Zsifkovits, Sascha Kranz, Jakob Horvatits, Mathias Resetarits, Sebastian Kirisits, Peter Grandits, George Marku, Petar Vrbek (stehend v.l.), Tim Grandits, Sascha Ivancs, Sebastian Konrad, Dragan Grabovac, Tobias Grandics und Lukas Sagmeister (hockend v.l.) zeigten ihr Können.
Petar Vrbek

Die Spieler aus Stinatz starteten vergangenes Wochenende in Laxenburg in die neue „Flag4Fun“-Saison. Die Südburgenländer trafen auf Mannschaften aus Kärnten, Niederösterreich und Wien. Zehn neue Spieler und auch Coach George Marku feierten dabei bei den Ozelots ihr Debüt. Die junge Truppe schlug sich tapfer und beendete den Auftakt mit drei Siegen und drei Niederlagen.

Das Trainerteam um Marku, Philipp Heitzer und Peter Grandits war von den gezeigten Leistungen ihrer Schützlinge begeistert. „Wir beendeten die beiden Spieltage mit einer ausgeglichenen Bilanz. Zwar haben wir etwas Lehrgeld bezahlt, aber uns trotzdem sehr gut präsentiert. Mit der Entwicklung der Spieler in dieser kurzen Zeit bin ich mehr als zufrieden.“ Obmann Jan Zsifkovits meinte zum Auftreten: „Ich war überrascht, wie gut sich unsere Teams an den beiden Tagen präsentierten. Die ‚Flag4Fun“-Meisterschaft ist einerseits die Plattform, um unsere jungen Talente zu schmieden, andererseits das Sprungbrett in unseren FLA-Kader.“ Und Defense Coach Philipp Heitzer meinte: „Nach dem ersten Spielwochenende wissen wir nun, wo wir mit unseren Neuen ungefähr stehen. Jetzt wissen wir auch, wo Verbesserungspotenzial besteht und woran wir demnächst noch arbeiten müssen.“ Einige Spieler nützten ihre Chance und haben sich für den FLA-Kader aufgedrängt. Der nächste Spieltag steht am 19. Juni auf dem Programm. Das FLA-Team bestreitet indessen heute, Donnerstag, sein erstes Testspiel gegen Bundesligist Vienna Spartans. Nach langer Corona-Pause bewegt sich auch bei den sportbegeisterten Ozelots etwas.