Rudersdorf geht mit Vertrauen ins eigene Tun

Erstellt am 01. Juli 2022 | 02:56
Lesezeit: 2 Min
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Strenger Blick auf die Neuzugänge. Der Rudersdorfer Neo-Trainer Alfred Horvath startet am Montag in die Vorbereitung auf die Burgenlandliga-Saison 2022/23. Mit dabei sind dann auch die beiden Neuzugänge rund um Alexander Zugschwert (Waldbach) und Josip Cvilko (Bad Blumau).
Foto: Patrick Bauer
Der Rudersdorfer Aufsteiger dreht über den Sommer nur an ganz wenigen Baustellen. So wird der Kader zwar erweitert, aber der USV-Stamm beisammen gehalten.

Etwas länger als die anderen südlichen Mitstreiter der Burgenlandliga pausierten die 2. Liga-Aufsteiger vom USV Rudersdorf. Erst am kommenden Montag bittet Neo-Trainer Alfred Horvath, der aus Rotenturm wieder zurück an alte Wirkungsstätte kehrt, zum Trainingsauftakt.

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Neu aus Waldbach. Alexander Zugschwert ist neu im USV-Kader.
Foto: zVg

Und natürlich darf der Fachmann dann einige neue Gesichter begrüßen, wobei es beim Kader der Kampfmannschaft überschaubar bleibt. So verpflichtete man mit Josip Cvilko, der schon in Mogersdorf, Strem oder Eltendorf gemeldet war und zuletzt beim steirischen Unterligisten Bad Blumau kickte, und Alexander Zugschwert aus Waldbach die beiden ersten Zugänge der Saison 2022/23.

Während Cvilko in der Offensive gleich einige Positionen bekleiden kann, kann Zugschwert über die Flügel kommen oder auch auf der Zehn spielen. Letzterer ist zudem ein guter Freund von Außenbahnspieler Lauro Sifkovits und kam auch auf dessen Empfehlung.

Fast Ähnliches gilt auch für Cvilko, der in der Nähe von Stürmer Denis Svaljek und Mittelfeld-Allrounder Danijel Vincelj wohnt und so auch mitfahrtechnisch perfekt abgesichert ist. Ob noch etwas passiert?

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Neu aus Bad Blumau. Ex-Mogersdorfer Josip Cvilko soll offensiv wirbeln.
Foto: zVg

Sehr wahrscheinlich nicht, denn auf Abgangsseite gibt es zumindest vom wirklichen Erste-Kader keine Abgänge, schließt sich Alex Leitgeb wieder seinem Eltendorfer Stammverein an und Raphael Trippold wird erneut nach Minihof-Liebau verliehen.

Natürlich wird man weiter Augen und Ohren offenhalten, aber der ganz große Zwang zu reagieren ist nicht mehr gegeben. So steht am Wochenende, ab 13 Uhr, am Schulgelände noch das beliebte Beachsoccer-Turnier auf dem USV-Plan, ehe dann die Vorbereitung auf das neue Abenteuer in der Burgenlandliga endgültig beginnen wird.