Hirm und Sieggraben wurden bereits aktiv. Der ASK und der UFC haben trotz der Corona- Zwangspause bereits die ersten Neuzugänge in trockenen Tüchern.

Von Martin Ivansich. Erstellt am 11. Juni 2020 (02:06)
Marco Lohr wechselt wieder ins Burgenland – zum ASK Hirm.
BVZ

Der ASK Hirm hat mit Marco Lohr und Roman Piller bereits zwei Offensivspieler verpflichtet. Lohr ist im Burgenland kein Unbekannter. Der 23-Jährige spielte vor zwei Jahren beim SV Forchtenstein und machte sich aufgrund seiner guten technischen Ausbildung einen Namen in der 2. Liga Mitte. Er ist kreativ und hat Spielwitz. „Ich bin überzeugt, dass Marco uns viel Freude bereiten wird“, so Hirms Neo-Trainer Markus Halbauer.

Der Wiener Neustädter wird, auch wenn es noch nicht offiziell ist, einen Freund zum Traditionsklub lotsen: Roman Piller vom SV Grünbach wird nach Hirm wechseln. Lohr war zuletzt beim SC Sollenau unter Vertrag und hat auch schon die ersten Trainingseinheiten in Hirm hinter sich. Der erste Eindruck war gut: „Die Mannschaft ist supernett und ich kannte auch den einen oder anderen, bevor ich unterschrieben hatte.“

Trainer Halbauer ist trotz eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten durch Corona sehr engagiert. Ich rechne auf alle Fälle mit einer deutlichen Rangverbesserung.

Auch beim UFC Sieggraben wird fleißig verhandelt und am Kader für die nächste Saison gebastelt. Mit Eddi Gajek kehrt ein alter Bekannter am Sieggrabener Sportplatz zurück. Der Bad Erlacher spielte im Aufstiegsjahr beim UFC und wechselte dann in seine Heimatgemeinde. Jetzt gibt er beim UFC sein Comeback und Trainer Philipp Schordje ist sehr erfreut über diesen Transfer: „Er war mein Wunschspieler. Ihn zeichnen ein starker linker Fuß und seine Schnelligkeit aus. Außerdem ist er ein Top-Charakter und wird dem Verein sehr weiterhelfen.“