Steinbrunn und Nickelsdorf: Erfolge nach Trainerwechsel. Gelungener Einstieg: Sowohl in Nickelsdorf, als auch in Steinbrunn brachten die neuen Trainer bereits wichtige Erfolge ein.

Von Martin Wallentich. Erstellt am 25. Oktober 2017 (02:15)
Helmut Göltl übernahm das Trainerzepter in Nickelsdorf.
Csw

Das Trainerkarussel der 1. Klasse Nord dreht sich munter weiter. Mit Neo-Nickelsdorf-Coach Helmut Göltl folgt bereits der fünfte Betreuerwechsel der laufenden Saison.

„Es war einfach wieder der Reiz an einer neuen Herausforderung da“, erklärte Göltl, der nun Richard Schwartz nachfolgte und sich bereits mit dem ersten Saisonsieg nach sieben sieglosen Runden vorstellen konnte.

„Ich denke, dass die Mannschaft einiges an Qualität besitzt, da sollte der Abstieg sicher vermeidbar sein“, beurteilte der Ex-Frauenkirchen-Coach das Potenzial der Mannschaft und benannte zudem ein weiteres mittelfristiges Ziel: „Wir wollen sowohl die jungen Spieler weiterentwickeln, als auch die Auswärtigen auf ein konstant gutes Niveau bringen“. Nach dem ersten Heimerfolg der Saison konnte sich Nickelsdorf bereits vom letzten auf den zehnten Platz vorschieben, nun wartet das Gastspiel gegen Pamhagen.

Mezgolits übernimmt Posten in Steinbrunn

Bereits in der Vorwoche trat Christoph Mezgolits in Kombination mit Mittelfeldstratege Marek Kostolani das Erbe von Toni Dwornikowitsch in Steinbrunn an, nachdem dessen Vertrag einvernehmlich aufgelöst wurde. Die interne Lösung konnte in den ersten Partien überzeugen, Siege gegen Tadten und Hornstein beförderten den Verein zurück ins Spitzenfeld, mit nur einem Punkt Rückstand gegenüber den Führenden liegt man voll im Aufstiegsrennen.

„Wir versuchen nun taktisch etwas offensiver zu spielen als zuletzt, was uns bislang ganz gut gelingt. In Zusammenarbeit mit Marek Kostolani werden wir zusammen alles daran legen, unsere Ziele gemeinsam erreichen zu können“, erhofft sich der Neo-Coach Chrsitoph Mezgolits.