Sankt Andrä rüstet auf

Erstellt am 25. Juni 2022 | 02:48
Lesezeit: 3 Min
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Heinz Fleischhacker, Trainer des FC Sankt Andrä, freut sich über seine Neuzugänge und den damit verbundenen Konkurrenzkampf.
Foto: Frank
Mit Muminovic, Durmaz und Bors kommen drei vielversprechende Kicker vom SC Frauenkirchen und auch im Angriff wurde man bereits fündig.

Die Mannschaft von Trainer Heinz Fleischhacker wollte vergangene Saison unbedingt den Aufstieg schaffen, musste sich aber knapp gegen den SC Eisenstadt geschlagen geben, was bedeutet, dass man nun erneut alles daransetzen wird, um dieses Mal den großen Wurf zu schaffen.

Nach den Abgängen von Adam Bogdan, Adam Berta, Robert Horvath und Paul Nolz (UFC Tadten) war klar, dass es diese nun zu egalisieren galt – und das taten sie mit Erfolg. Armin Muminovic, Rama Durmaz und Kevin Bors werden allesamt vom SC Frauenkirchen nach Sankt Andrä wechseln und damit ordentlich Qualität in den Kader bringen.

Mit Marek Sovcik hat man auch bereits einen Ersatz für Horvath gefunden. Der 1,86 Meter große Stürmer kommt vom ASV Neudorf/Parndorf und soll für Torgefahr sorgen.

Konkurrenzkampf wird größer

Nachdem sich auch Bogdan dazu entschieden hat, den Verein zu verlassen, wollte man einen Torhüter verpflichten. Peter Deutsch kommt vom SC Apetlon und wird als zweiter Torwart hinter Dusan Maluniak agieren. „Ich kann versichern, dass er einige Chancen bekommen wird, sich zu beweisen“, stellte Fleischhacker fest.

„Ich bin mir sicher, dass wir mit diesen Neuzugängen nun stärker aufgestellt sind, als in der vergangenen Spielzeit, was natürlich bedeutet, dass der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft größer werden wird, da wir nun einen breiteren Kader zur Verfügung haben, aber das kommt jedem Spieler nur zugute“, freute sich der Coach.

Auch für eine Verstärkung des Nachwuchses wurde gesorgt, denn der 15-jährige Lukas Rath wird von der U23 des FC Illmitz zu Sankt Andrä stoßen. „Am 2. Juli ist Trainingsbeginn und ich bin mir sicher, dass wir mindestens 20 Leute beim Training haben werden, was die Sache nur noch schöner macht, da ich dadurch mehr Möglichkeiten habe. Unser Ziel für die kommende Saison ist ganz klar der Aufstieg, da will ich gar nicht mehr viel drum rumreden“, so Heinz Fleischhacker.