Für Mönchhof ist alles möglich. Der offensivstarke FC Mönchhof will auch ohne Aufstiegsdruck vorne dranbleiben.

Von Martin Wallentich. Erstellt am 28. Februar 2018 (10:23)
Neue Erkenntnisse für das Frühjahr: Mönchhof-Coach Thomas Wodicka möchte an den vorderen Tabellenrängen dranbleiben.
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Wenn die Vorbereitung fast so beginnt, wie die Hinrunde geendet hat: Mönchhof, im vergangenen Herbst mit 36 Treffern die torgefährlichste Mannschaft, kehrte mit vier Toren gegen Andau auf das vorerst noch künstliche Grün zurück. Ungewohnt war dafür das Endergebnis: 4:7.

Wodicka: "Ziel ist es, die Defensive zu stabilisieren“

„Unser Ziel ist es, die Defensive zu stabilisieren“, klingt die logische Folgerung von Trainer Thomas Wodicka, der das Testspiel nicht überbewerten will. Die Rückkehr von Michal Hambalek soll hierbei die Verteidigung verstärken. Neuzugänge sucht man im Mönchhofer Kader vergeblich, stattdessen gehören viele Eigengewächse bereits zum Stamm der Mannschaft. Vom Potenzial des Kaders ist man weiterhin überzeugt: „Die Entwicklungen laufen weiterhin sehr gut, im Frühjahr wollen wir Bestehendes weiter verbessern“.

Der Auftakt wird die Richtung weisen

Nach insgesamt acht Siegen möchte Mönchhof ein Wort um den Aufstieg mitreden. Auf große Ansagen wartet man jedoch vergebens: „Wir wollen so gut es geht vorne dranbleiben.“ Richtungsweisend wird ein erfolgreicher Frühjahrsauftakt werden: Die ersten zwei Heimspiele finden gegen die Konkurrenz aus Tadten und Steinbrunn statt.

Vorerst gilt die Konzentration der Vorbereitungszeit, Schnee und Kälte sollen die ursprüngliche Planung möglichst wenig beeinflussen. „Unsere Trainings wollen wir trotzdem zusammenbringen, mit den Bedingungen kämpft auch jeder andere“, bleibt der Trainer gelassen.