Janitsch verlängerte Neckenmarkt-Ära. Christian Janitsch nimmt für die restlichen sechs Hinrundenspiele des UFC wieder auf der Trainerbank Platz.

Von Eva  Klikovics. Erstellt am 16. Januar 2021 (01:23)
„Notmeisterschaft“. Trainer Christian Janitsch bleibt weiter auf der Trainerbank des UFC.
BVZ

Nach den ersten fünf Runden konnte Neckenmarkt unter der Trainerschaft von Markus Fazekas nicht mehr als zwei Punkte vorweisen. „Faze“ räumte die Trainerbank und UFC-Obmann Thomas Loibl übernahm interimistisch das Zepter, bis man den Amtmann aus Lackenbach, Christian Janitsch, als Übungsleiter verpflichten konnte. Nach nur einem (erfolgreichen) Heimspiel gegen die Spielergemeinschaft HRVATI (3:1) wurde die Meisterschaft unterbrochen und Janitsch, der vorerst nur bis zum Winter aushelfen wollte, als Trainer freigestellt. Nun hat man sich wieder auf einen gemeinsamen Weg geeinigt.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass sich Christian dazu entschlossen hat, uns weiterhin zu unterstützen. Falls die Meisterschaft - wider erwarten - über die Hinrunde hinausgeht, werden wir uns nochmals zusammensetzen und Allfälliges beschließen“, berichtet Thomas Loibl.

„Es war dieses Mal nicht mehr so ein langer Prozess“, lacht Janitsch. „Es hat wirklich von Anfang an gut funktioniert mit der Mannschaft. Beide Seiten hatten Spaß an der Sache und darum geht es mir. Es ist allgemein eine schwierige Situation, diese Notmeisterschaft zu bewältigen und wenn ich dienlich sein kann, dann freut es mich.“ Kaderveränderungen sind laut Janitsch in diesem Winter keine geplant.