Unterfrauenhaid: Andreas Rozsenich nicht mehr Obmann. Der spielende Obmann verkündete vor Kurzem seinen Rücktritt. Das Urgestein wird Unterfrauenhaid aber erhalten bleiben.

Von Josef Hauser . Erstellt am 11. Januar 2017 (09:30)
Rücktritt. Andreas Rozsenich tritt als Obmann beim SC Unterfrauenhaid zurück.
Didi Heger

Knalleffekt zum Jahresende 2016: Obmann Andi Rozsenich verkündete den Unterfrauenhaidern seinen Rücktritt. Er habe aus privaten Gründen zu wenig Zeit für dieses verantwortungsvolle Amt.

Natürlich ein Schockmoment für die SCU-Familie, denn Rozsenich ist vom Verein kaum wegzudenken. Seit 1983 ist er – mit einigen Unterbrechungen aufgrund von Engagements bei höherklassigen Vereinen – als Spieler bei seinem Stammverein aktiv. Im Jahr 2000 übernahm er auch den Obmannposten.

Lämmermeyer-Transfer vorübergehend geplatzt

Bis zur Generalversammlung am 18. Feber soll ein Nachfolger für „Rosko“ gefunden werden. Seinem SCU hält Rozsenich allerdings weiterhin als Reservespieler und Sportlicher Leiter die Treue. „Wir sind natürlich sehr froh, dass Andi uns weiterhin unterstützt. Ich kann mir den SC Unterfrauenhaid ohne ihn gar nicht vorstellen“, meint etwa Obmann-Stellvertreter Paul Milanovits.

Auf den Sportlichen Leiter Andi Rozsenich wartet übrigens noch einiges an Arbeit. Die Rückkehr von Manuel Lämmermeyer aus Oberpullendorf schien schon so gut wie fix, geht jedoch zeitnah nicht über die Bühne. Milanovits: „Manu gab als Grund Nachtschichten in seiner Arbeit an. Es wäre ihm daher kaum möglich, bei den Spielen am Freitagabend dabei zu sein. Ob er dennoch zu uns wechselt, müssen wir klären.“